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Posts Tagged ‘Obama’

Ohne Worte

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Es sind keine schönen Nachrichten, die die Perser eine Woche vor ihrem Neujahrsfest „Norooz“ erreichen: Israel sucht  sich Verstärkung für einen Angriff auf die Atomanlagen der Mullahs.

Die Furcht des Staates Israels vor einer Islamischen Republik, die nukleare Waffen besitzt,  ist verständlich und es sollte die gesamte Welt in Sorge versetzen. Und so ist es verwunderlich, dass es noch immer eine lasche Haltung gibt, obwohl sich einiges gebessert hat.
Auch wenn Israels Angst berechtigt und verständlich ist: Ein Angriff auf die Anlagen ist keine Option, weil sie keine dauerhafte Lösung bietet und viele Gefahren birgt.

In erster Linie wären die Menschen im Iran bei einem Angriff womöglich radioaktiven Strahlungen ausgesetzt, die dauerhafte Folgen hätten. Israel selbst müsste nach einem Angriff in ständiger Angst leben, dass die rachsüchtigen Mullahs, nicht auf irgendeinem Wege Vergeltung suchen und das Land, seine Staatsangehörigen oder seine Botschaften Terror-Attacken ausgesetzt werden. Und genau hier liegt der eigentliche Kern des Problems: Solange es eine IRI gibt, solange kann sich Israel nicht in Sicherheit wiegen ob nun mit oder ohne Atombombe. Solange die Mullahs den Nahen Osten beherrschen, wird diese Region immer wieder von Katastrophen erschüttert und es wird nie zum Frieden zwischen Israel und den Palästinensern kommen. Denn das eigentlich Problem Israels und der Welt sind nicht die  nuklearen Waffen der Mullahs, sondern die Mullahs selbst.

Genau hier gibt es  eine einmalige Chance für Israel und für die Welt. Denn Israel und die Mehrheit der Perser haben eines gemeinsam: Ihre Abneigung gegenüber den Mullahs. Anders als die Iraker, die noch am Vorabend des Krieges ihre rostigen Kalaschnikows in die Kameras dieser Welt hielten und Saddam Treue schworen, haben die Perser spätestens 2009 bewiesen, dass sie bereit sind zu kämpfen. Die Welt hat sie aber damals im Stich gelassen und den Aufstand ausgesessen. Mit leeren Händen und ohne Rückendeckung kamen die Menschen gegen das brutale Regime nicht an und haben irgendwann den Alltag einkehren lassen.

Es findet sich kaum ein Perser, der sich nicht aus Herzen wünscht, die dicken, alten Turbanträger mögen auf der Stelle tot umfallen. Aber den Gefallen werden ihnen die Mullahs nicht tun. Es bleibt nur der Kampf. Und angesichts des unfassbaren Verhaltens des Westens in Syrien, werden die Perser nicht noch einmal auf die Straßen gehen. Es sei denn, sie würden Hilfe erhalten.

Es gibt eine historische Chance die Mullahs zu vernichten, sie war niemals größer als heute. Nur muss zugegriffen werden. Ein Angriff auf die Atomanlagen kann nur etwas Zeit herausholen für Israel. Die IRI wird alles daran setzen, das Programm erneut auf die Beine zu stellen, das ist auch den Israelis bewusst. Nur der Sturz der Islamischen Republik kann dauerhaften Frieden bringen.

Wer die Reaktionen der IRI, angesichts der Angriffspläne verfolgt hat, bekommt den Eindruck, dass die Mullahs danach lechzen bombadiert zu werden. Dieser Eindruck ist richtig!
Sie spekulieren darauf, dass die Bevölkerung eine  Wut auf den Westen entwickeln könnte und damit liegen sie leider gar nicht einmal so falsch. Die Merheit der Perser würde einen Angriff nicht verstehen und die Stimmung gegenüber Israel und dem Westen könnte umschlagen. Aber nicht, weil die Perser Antisemiten sind. Das dem nicht so ist, dass die Perser womöglich die älteste Freundschaft, die es je zwischen Menschen gegeben hat, mit dem jüdischen Volk verbindet, wurde in diesem Blog mehrfach diskutiert. Genau so, wie die Tatsache, dass das persische Volk gegenüber dem Westen offen ist.

Die Stimmung könnte umschlagen, weil die Mehrheit der Perser tagtäglich ums Überleben kämpft und genau weiß, dass die Mullahs für ihre Situation zuständig sind. Und sie ist sich dessen bewusst, dass auch der Westen das weiß. Das Regime hat die Privatwirtschaft abgeschafft, wirft das Geld des Volkes in den Hals der Hizbollah und der Hamas, während die Beamten ihre Gehälter nicht bekommen. Schon jetzt gibt es kaum noch eine Mittelschicht, die Mehrheit des Volkes lebt unterhalb der Armutsgrenze. Der Perser, dem Tag ein, Tag aus nur diese einizge Sorge umgibt, wie er über die Runden kommen, seine Miete zahlen und seine Familie ernähren soll und der Dank der Mullahs sein Leben lang Qualen leidet, wird es nicht verstehen, dass sein Land angegriffen wird, womöglich seine Stadt zerstört wird oder er Verwandte verliert. All das kann selbst bei einem gezielten Angriff auf Atomanlagen nicht ausgeschlossen werden. Der Perser leidet Qualen und wird dann auch noch vom Westen bestraft – mit Ausnahme von Israel und den USA – womöglich auch noch von Staaten die jahrelang fette Geschäfte mit den blutrünstigen Herrschern der Islamischen Republik gemacht haben.

Der Perser wird es nicht verstehen, dass der Westen nicht bereit ist, sein Volk dabei zu unterstützen, die Mullahs zu stürzen und es vorzieht, das Land zu bombadieren und womöglich einen Krieg auszulösen. Man muss kein IRI-Experte sein um zu wissen, dass die Mullahs als unmittelbare Reaktion Raketen auf Israel abfeuern könnten, das wiederum eine Reaktion Israels hervorrufen wird.

Und wenn sich die Stimmung gegen den Westen richtet, haben am Ende die Mullahs über Nacht all das erreicht, woran sie bis heute vergeblich arbeiten! Eine womögliche Wut auf den Westen kann bedeuten, dass die IRI ihre Position im Land festigt. Aber nicht, weil die Menschen die Mullahs plötzlich lieben. Es könnte weit aus schlimmer werden, nämlich dann, wenn die Perser dem Regime gleichgültig gegenüberstehen und enttäuscht vom Westen aufhören, von einem freien Iran zu träumen und den Kampf endgültig aufgeben!

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Unehrliche Sanktionen

Eigentlich ist es hervorragend: Präsident Obama erhöht den Druck auf die IRI, indem er die Sanktionen verschärft. Leider wirken diese aber unehrlich und man wird das Gefühl nicht los, dass sie bei der erst möglichen Gelegenheit wieder aufgehoben werden. Warum das so ist? Im November finden die Präsidentschaftswahlen statt und Obama hat wenig, womit er für sich werben kann. Innenpolitisch hat er kaum was bewältigt, die Wirtschaft der USA ist am Boden. Die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation ist vor knapp vier Jahren aber der Grund gewesen, dass ihn die Amerikaner gewählt haben. Sie trauten es McCain nicht zu. Und Obama hat versagt wo er nur konnte: Der muslimischen Welt und vor allem den Mullahs hat er die Hand gereicht und hat eine Ohrfeige nach der anderen kassiert. Die Terrorgefahr in den USA hat in seiner Präsidentschaft zugenommen. Obama wollte alles anders und besser machen als Vorgänger George W. Bush, er hat nicht geschafft, hingegen aber vieles verschlechtert. Seit Obama Präsident ist, verschärft sich der Ton, der uns aus Teheran erreicht. Die Bartträger und ihre Lakaien, nehmen den Mund voll  – zu voll. Unter Bush haben sie sich längst nicht so weit aus dem Fenster gehängt, weil sie wussten, dass der Republikaner  jemand ist, der handelt. Und Obama? Eine Witzfigur!

Unvergessen, wie dilettantisch er und seine Außenministerin Hillary Clinton, die zum Glück abdankt, sich im Sommer 2009 verhalten haben. Scharfe Attacken hätte es geben müssen, als die Welt Zeuge wurde, wie die Mullahs das Volk verprügelten. Was tat Obama: Er schwieg. Ein lautes, nicht auszuhaltendes Schweigen. Erst als die junge Frau Neda auf offener Straße mit einer Kugel ermordet wurde, musste Obama handeln.

Nun will er wiedergewählt werden, weil er glaubt, dass er es verdient hat. Macht kann ja so dermaßen die Sicht trüben. Auch die eines Friedensnobelpreisträgers, der mit dem Preis beschenkt wurde, noch bevor er sich als Präsident gezeigt hatte.

So kur vor den Wahlen fällt ihm dann die IRI ein. Schön wär´s, wenn Obama von seinem Friede-Freude-Eierkuchen-Kurs abkommen und endlich an das persische Volk denken würde. Aber seine Strategie macht nun mal einen unehrlichen Eindruck!

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Der Ton wird schärfer

Ganz neue Seiten zeigt Präsident Obama, der bislang außenpolitisch, sagen wir mal, eher unglücklich wirkte. Spiegel-Online zufolge soll er den Geistlichen-Möchte-Gern-Führer der IRI direkt gewarnt haben, die Straße von Hormus nicht zu blockieren. Das ist erstaunlich, war Obama bislang nicht unbedingt damit aufgefallen, den Mullas das Leben schwer machen zu wollen.

Im Gleichen Artikel wird allerdings auch deutlich, wie sich Obamas Amerika den Arabern an den Hals wirft und ihnen schmeichelt, weil sie glaubt, sie könnten Verbündete sei. So wird  US-Admiral Jonathan W. Greenert, Chief of Naval Operations zitiert, der den Persischen Golf als arabisch bezeichnet. Wir haben an verschiedenen Stellen deutlich gemacht, dass es einen arabischen Golf nie gegeben hat. Auch die UNO empfiehlt die Bezeichnung Persischer Golf. Wer das irgnoriert, zeigt seine Arroganz und degradiert die UNO. Interessant ist dabei, dass es immer jene Regierungen sind, die lauthals nach der UNO rufen, wenn es ihnen gerade in den Kram passt.

Wir werden auch in Zukunft nicht müde für alle Ignoraten zu wiederholen: Es gibt historisch gesehen keinen arabischen Golf. Es gibt ausschließlich den Persischen Golf und wer sich als Demokrat bezeichnet, hält sich an die Empfehlung der Vereinten Nationen!

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Einmal im Jahr wird Barack Hossein Obama gezwungen zum Iran Stellung zu beziehen. Sonst schweigt sich Mr. Change ja ausgiebieg zu der Brutalität der Mullahs aus.

Heute ist wieder dieser Tag im Jahr, das persische Neujahrsfest Norooz. Im vergangenen Jahr hat die UNO Norooz in die Liste der Kulturerben der Menschheit aufgenommen.

Während Barack Hossein Obama in den vergangenen Jahren mit seiner Erklärung zum Norooz, stets einen Gruß für die Mullahs mitschickte, hat er es sich diesmal anders überlegt. Vielleicht hat Obama erkannt, dass seine lasche Politik unter anderem Verantwortung trägt für die Ereignisse in den nordafrikansichen Staaten, in Nordkorea und nicht zuletzt im Iran. Diesmal hat sich Obama davon distanziert den Mullahs Honig um den Bart zu schmieren. In diesem Jahr hat er sich an die Demonstranten gewendet, an die vielen mutigen Menschen, die auch noch am vergangenen Dienstag auf den Straßen waren. Nichts war davon in den hiesigen Medien zu lesen.

Wir hoffen, dass Barack Obama sich an seine Worte aus seiner heutigen Erklärung erinnern wird, wenn die Zeit für Unterstützung und Solidarität mit den Persern gekommen ist.

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Geahnt hat man das schon immer, seit er Präsident geworden ist. Doch nun sagt es auch noch sein Minister: Barack Hossein Obama hat keine Ahnung, wie er mit der Islamischen Republik Iran umgehen soll.
Er hat es mit der „Change-Methode“ probiert (wir reichen mal die Hand und sehen, was kommt). Obama ist ja auch heute noch absolut überzeugt, dass sein Vorgänger, George W. Bush, nur Fehler gemacht hat in der Iran-Frage. Man kann sich fast schon das Gesicht Obamas vorstellen als er festgestellt hat, dass die Mullahs die ausgestreckte Hand nicht nehmen, sich auch noch umdrehen und ihren Hintern Richtung USA entblößen (bildlich natürlich).
Und nun ist Barack Hossein Obama mit seinem Latein am Ende und ganz offensichtlich überfordert. So ist es auch nicht verwunderlich, was Ahmadinejad sagt: Obama ist ein Amateur! Ausnahmsweise müssen wir dem illegalen Präsidenten Recht geben. Obama ist nicht in der Lage internationale Politik zu machen, hat in seiner Zeit als Senator nur wenig internationale Erfahrung gesammelt. Das macht sich nun bemerkbar. Viel ist passiert, seit er die Geschicke seine Landes leitet. Wirklich ernst genommen wird er nicht und er ist verantwortlich für viel Unruhe.
Da wäre es eigentlich klug gewesen, einen erfahrenen Außenminister zu haben. Mit Hillary Clinton hat er sich die Person ausgesucht, die ihm im Senat das Leben schwer gemacht hätte. Nur ist sie ist auf der internationalen Politikbühne ebenfalls eine blutige Anfängerin und auch sie scheint überfordert zu sein mit den Mullahs und der gesamten angespannten Lage in Asien.
So bleibt nur zu hoffen, dass die Obama-Administration keine große und folgenschwere Katastrophe auslöst.

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Immer wieder haben wir in Beiträgen darauf hingewiesen, dass die Islamische Republik nicht lediglich ein Problem des persischen Volkes ist. Bereits in den 1980er Jahren haben Exil-Oppositionelle immer wieder betont, dass die Brutalität der Mullahs über die eigenen Grenzen weit hinausreicht. Sie wurden nur belächelt, der Westen glaubt nur das, was er sieht.
Mittlerweile weiß jeder, dass die palästinensische Hamas und die libanesische Hisbollah von den Geldern und Waffen der Mullahs am Leben erhalten werden. Wie brutal und rücksichtslos diese Islamistischen Gruppierungen agieren, selbst gegen ihre eigene Bevölkerung, ist bekannt.

Dennoch wundert man sich noch immer über die Denkweise des Westens wenn es um die Herrscher aus Teheran geht: Man wird das Gefühl nicht los, dass sie die wirkliche Gefahr, die von der Islamischen Republik ausgeht, noch immer nicht verstehen. Aber vielleicht wollen sie sie auch nicht verstehen, denn wenn man zugibt, was die Mullahs sind, kommt man in Erklärungsnot, was diese umheimliche, fast schon unterwerferische Nähe zu den Greisen angeht.
Immer wieder war in den deutschen Medien zu lesen und zu hören, dass die Islamische Republik als Verbündeter im Kampf gegen die Taliban mit einbezogen werden soll. Selbst der so hochgelobte Terrorismus-Experte des ZDF, Elmar Theveßen, wiederholte immer wieder in seinen Beiträgen diesen fatalen Irrtum. Gebetsmühlenartig wurde die Behauptung wiederholt und der Zuschauer glaubte, was ihm die Experten so erzählten. Doch die Erklärung, weshalb die Mullahs ein solches Interesse haben sollten, das blieben diese Experten allen schuldig. Ist die Islamische Republik daran interessiert, dass es zu einem Frieden im Nahen Osten kommt? Die Antwort lautet nein. Denn in jenem Moment, in dem es zum Frieden zwischen Israelis und Palästinenser kommt, der Irak und Afghanistan halbwegs demokratisch auf eigenen Beinen stehen können, Pakistan stabil wird, Syrien sich von den Mullahs löst und den Westen zuwendet, genau dann hat die Islamische Republik ein gewaltiges Problem: Alle Aufmerksamkeit ist dann auf sie gerichtet. Nur wenn es Unruhe gibt, lenkt man von sich ab. Und indem man die Region unter Beschuss hält, hält man sich damit am Leben, weil man zeigt, dass man die Fäden in der Hand hat. Überraschend ist es nicht, dass nun bekannt geworden ist, dass die  Taliban von den Mullahs augebildet und unterstützt wurden (und mit Sicherheit noch werden).

Heute steht es außer Frage, dass die Islamische Republik eine Regionalmacht ist; sie ist die Hauptschlagader des Nahen Ostens. Doch Die Mullahs verlieren die Kontrolle. Genauer gesagt verlieren sie sie seit dem Sommer, denn es war ein leichtes die schmutzige Politik zu betreiben, solange das Volk brutal stillgehalten wurde. Nun sind die Menschen aber aufgestanden, haben ihre Angst überwunden und sämtliche Schläge hingenommen und sie stehen noch immer. Ganz allein, ohne jegliche Unterstützung. Sie stehen und es sieht so aus, als ob sie nicht aufhören werden, bis sie ihr Ziel erreichen, „Tod dem Diktator“.
Die Welt der Mullas gerät aus den Fugen und mit letzter Kraft versuchen sie sich am Leben zu erhalten. Also macht man weiter wie man es bislang gemacht hat, versucht die Region weiterhein unruhig und blutig zu halten. Das hat vielen, vielen Menschen, seien es Kinder, Frauen oder Soldaten bereits das Leben gekostet. Einen sehr hohen Preis haben die USA bezahlt, sie haben die größten Verluste in Afghanistan und im Irak zu beklagen. Doch Barack Hossein Obama scheint das Wissen um diese Tatsachen kalt zu lassen. Noch immer bietet er den Mullahs Gespräche an, ohne Rücksicht auf den hohen Preis, den letztlich die ganze Welt zu zahlen hat.
Wie im letzten Jahr schon unterbreitete Obama den Mullahs dieses Angebot in seiner Neujahrsrede und wie schon im vergangenen Jahr schloss er seine Botschaft mit dem berühmten Gedicht des persischen Dichters Saadi ab:

Die Kinder Adams sind aus einem Stoff gemacht,
als Glieder eines Leibs von Gott, dem Herrn, erdacht.

Obama betont, dass er aufrichtig an diesen Satz glaube. Doch bereits im vergangenem Jahr hat er den wichtigsten und alles sagenden Schlussteil dieses Gedichts weggelassen. Vielleicht weil er heute weitaus schlimmer wiegt für ihn, angesichts seines Verhaltens im vergangenen Sommer. Saadi sagt weiter:

Sobald ein Leid geschieht nur einem dieser Glieder,
dann klingt sein Schmerz sogleich in ihnen allen wider.

Ein Mensch, den nicht die Not der Menschenbrüder rührt,
verdient nicht, daß er noch des Menschen Namen führt.

Das persische Volk ist in Not, die Bilder sind um die Welt gegangen. Barack Hossein Obama hat sie auch gesehen, aber er hat wenig gesagt uns nichts getan.

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