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Posts Tagged ‘Mullahs’

Interessante Neuigkeiten erreichen uns aus Norwegen: Das Land prüfft derzeit, ob es gegen Iraner vorgehen kann, die norwegische Staatsangehörige sind und munter in die Islamische Republik reisen.

Schätzungsweise 5 Millionen Iraner sind nach der Revolution ins Ausland geflüchtet, quer über alle Staaten der Erde verteilt. Für ihren Asylantrag – die meisten sind Mitte/Ende der 80er Jahre erfolgt – haben 99,9 Prozent von ihnen stets die gleichen Argumente hervorgebracht: Sie seien ganz, ganz stramme Gegner der Mullahs, saßen sogar schon im Gefängnis und wenn sie abgeschoben werden, dann droht ihnen sowas von eine Todestrafe.
Kaum ein Asylantrag wurde abgelehnt, die Exil-Iraner begannen sich in der neuen Heimat eine Existenz aufzubauen und sahen zu, dass sie sobald wie möglich die Staatsangehörigkeit ihrer Wahlheimat annehmen. Und dann passierte etwas sehr spannendes: Die Mullahs sind zwar noch immer an Ort und Stelle, aber von den 99,9 Prozent der ehemaligen politischen Asylanten fingen 95 Prozent an wieder in den Iran zu reisen – ganz ungeniert, in schöner Regelmäßigkeit. Wie von Zauberhand waren alle Probleme ganz plötzlich verschwunden… Sowas kann man auch das Erschleichen der Staatsangehörigkeit unter falschen Tatsachen nennen. Aus unserer Sicht schon immer eine schwere Straftat. Zumal die Vorteile der Mullahs und die Nachteile, Folgen und Kosequenzen für das persischen Volk durch die fröhlichen Aufenthalte der Exil-Perser, der ehemmaligen Asylanten, enorm ist.

Es wurde Zeit, dass ein Staat zumindest in Erwägung zieht, dagegen vorzugehen. Andere sollten sich ein Beispiel an Norwegen nehmen!

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Tiere verboten

Es wäre wirklich langweilig, wenn es aus dem Reich der Mullahs stets immer wieder die gleichen Nachrichten geben würde: Menschenrechtsverletzungen, Atomverhandlungen, Beleidigung der Juden, Bedrohung des Staates Israel, Finanzierung des Terrors. Nun die neueste Nachricht: Wer im Iran Affen oder Hunde als Haustiere hält, der hat ein Problem. Seine Tiere werden ihm weggenommen und… – keiner weiß ganz genau, was die Handlanger der greisen Herrscher mit den Tieren machen. Vielleicht töten sie sie, wen würde es wundern in einem Land, in dem der Mensch nichts wert ist. Aber zurück zu den Tierbesitzern. Damit sie sich ja bloß auch merken, dass sie nie wieder Hunde und Affen zu halten haben, bekommen sie auch noch Peitschenhiebe.

Es ist unfassbar, welche brutalen und teilweise absurden Nachrichten uns aus der IRI erreichen – während die Steinmeiers und Kerrys dieser Welt nach Wien reisen, den Mullahs die Hand reichen und alles tun, damit sie endlich bald wieder ganz offiziell und ohne jegliche Hürden, wieder Geschäfte mit den Mullahs machen können.

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Der Iran scheint ein Hort von Kriminellen zu sein: Nie hört man, dass Menschen wegen ihren Aktivitäten gegen das Regime von deren Henkern ermordert werden. Stest sind es Schmuggler, Mörder und Vergewaltiger, die den Tod finden. Und nun traf es – ganz still und heimlich – wieder 22 Menschen. Diesesmal waren es allesamt „Drogenschmuggler“.

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Kontrolle übernehmen über jeden Atemzug, den die Perser machen: Das ist das Credo der Islamischen Republik und weil die rückständigenMullahs Angst vor dem Fortschritt haben, verbieten sie das Internet.

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Die Meldung wurde heiß diskutiert: Mit freundlicher Unterstützung des Bundesrepublik  macht Indien über die Bundesbank noch immer Geschäfte mit den Mullahs. Schnell preschten die doch immer so aufrechten Oppositionspolitiker der Grünen und der SPD – sonst immer gute Freunde an der Seite der Mullahs, wenn sie in der Pflicht stehen – nach vorne und verlangten Aufklärung.

Dass Deutschland, wenn auch indirekt, mit Teheran Geschäfte macht, war beschämend und beschämender war es, dass kein Verantwortlicher aus der Regierung ordentlich Stellung bezogen hat. Nun soll der ganze Spuk ein Ende haben. Aber nicht deswegen, weil die chronisch überforderte Frau Bundeskanzlerin – selbst aufgewachsen in einem totalitären Staat – ein Machtwort gesprochen hat. Vielmehr hat Indien sich dazu entschieden keine Geschäfte mehr mit den Mullahs zu machen. Vermutlich reagieren die Inder, weil ihr unrechtes Handeln aufgeflogen ist. Aber wenigsten handeln sie.

Die Bundesrepublik hält es nicht für nötig Stellung zu beziehen, wenn es darauf ankommt. Wer soll es den deutschen Schlipsträgern  dann noch abkaufen, dass sie sich tatsächlich für Menschenrechte einsetzen?

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Ja, auf die Deutschen können sich die Mullahs immer verlassen. Weil die Islamische Republik mit Sanktionen dazu gebracht werden soll, ihr Atombombe aufzugeben, ist ihr wirtschafliches Handeln stark eingeschränkt. Viele Geschäfte, die einst reibungslos über die Bühne gelaufen sind, sind derzeit etwas schwierig. Eigentlich wären sie unmöglich, wenn die Deutschen nicht so hilfsbereit wären und indirekt Geschäfte für ihre Mullah-Freunde abwickeln würden, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt.

Und wer soll es den deutschen Politikern eigentlich noch abnehmen, wenn sie zu bestimmten Jahrestagen immer wieder  ihre Verantwortung für den Staat Israel anpreisen und die Wichtigkeit der Menschenrechte betonen? Wo bleibt diese Verantwortung, wenn sie konkret gebraucht wird? Solange die Islamische Republik über Geld verfügt, solange wird sie ihr Bombem-Pläne nicht aufgeben. Und wenn sie die Bombe erst einmal hat, dann möchte ich gerne mal die westliche Welt erleben, wie sie sich für Israel einsetzt.

Und was die Menschenrechte angeht: Wenn die Kacke am dampfen ist, dann tritt wieder einer vor die Kameras, setzt die diplomatisch korrekte Maske der Besorgnis auf und tut so, als ob er es nicht duldet und ein Freund der Perser ist und die Mullahs gaaaaaanz böse findet. Bis zur nächsten Geschäftsabwicklung ist auch schon wieder Gras über die Sache gewachsen. Damit die greisen Mörder aus Teheran es den Deutschen nicht übel nehmen, dass sie öffentlich so besorgt tun müssen, lädt man irgendeinen Funktionär von ihnen ins Land ein und umgarnt ihn.

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Einmal im Jahr wird Barack Hossein Obama gezwungen zum Iran Stellung zu beziehen. Sonst schweigt sich Mr. Change ja ausgiebieg zu der Brutalität der Mullahs aus.

Heute ist wieder dieser Tag im Jahr, das persische Neujahrsfest Norooz. Im vergangenen Jahr hat die UNO Norooz in die Liste der Kulturerben der Menschheit aufgenommen.

Während Barack Hossein Obama in den vergangenen Jahren mit seiner Erklärung zum Norooz, stets einen Gruß für die Mullahs mitschickte, hat er es sich diesmal anders überlegt. Vielleicht hat Obama erkannt, dass seine lasche Politik unter anderem Verantwortung trägt für die Ereignisse in den nordafrikansichen Staaten, in Nordkorea und nicht zuletzt im Iran. Diesmal hat sich Obama davon distanziert den Mullahs Honig um den Bart zu schmieren. In diesem Jahr hat er sich an die Demonstranten gewendet, an die vielen mutigen Menschen, die auch noch am vergangenen Dienstag auf den Straßen waren. Nichts war davon in den hiesigen Medien zu lesen.

Wir hoffen, dass Barack Obama sich an seine Worte aus seiner heutigen Erklärung erinnern wird, wenn die Zeit für Unterstützung und Solidarität mit den Persern gekommen ist.

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