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Posts Tagged ‘Islamische Republik’

Endlich ein Staat, der Mut beweist und zeigt, wie man es macht: Wie am Freitag bekannt wurde, hat die Regierung Kanadas alle diplomatischen Beziehungen zu den Mullahs abgebrochen, und der Botschaft exakt 5 Tage Zeit gegeben, die Botschaft zu räumen.

Das sollten sich andere Staaten – insbesondere die Bundesrepublik – zum Vorbild nehmen, anstatt abermals sinnlose Gespräche zu fordern, die den fettleibigen Mullahs in die Hände spielen.

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Das Bild zeigt die Mutter Nedas vor dem Bild ihrer ermordeten Tochter

 

 

Drei Jahre ist es mittlerweile her, als die mutigen Perser nach den manipulierten Präsidentschaftswahlen auf die Straßen gegangen sind und ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben. Die schockierenden Bilder aus Teheran, die prügelnde Basijis zeigten – bewaffnet mit Messern, Gewehren und Tränengas –  haben die Welt geschockt und den Mitfühlenden von Europa bis nach Asien die Kehle zugeschnürt.

Ein Video ging vor exakt drei Jahren um die Welt und beinahe schien es so, als würde die Welt sich für eine Minute aufhören zu drehen: Es zeigte, wie eine bildhübsche junge Frau auf offener Straße erschossen wird. Augenzeugen berichteten, dass es ein Handlanger des Regimes war. Bis heute wurde niemand offiziell für den Mord an Neda Agha-Soltan verurteilt. Wie auch? Direkt nach dem Mord ließ die IRI verbreiten, der Täter wäre ein Regime-Gegner. Dann hieß es, es war irgendein Ausländer, später war es ein Israeli, noch später ein Amerikaner. Irgendwann war Neda eine begabte Schauspielerin und der Mord nur inszeniert und dann hat das Verbrechen gar nie stattgefunden. Zurück bleibt eine Mutter, die innerhalb von drei Jahren stark gealtert ist und eine Familie, die bis heute den Mord nicht überwunden hat.

Und der Westen? Hier hat man den Mord an der jungen Neda auch schon wieder vergessen!

 

Empfehelenswert: Eine Dokumentation über Neda und ihre Familie, die ein Jahr nach dem Verbrechen vom dem amerikanischen Sender HBO in den USA ausgestrahlt wurde.

 

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Dass die IRI ein Dreckssystem ist, das seine Gegner gerne ermordet, ist nichts Neues. Neu und überraschend ist aber, dass die Barack Hussein Obama-Administration so mutig wird die IRI öffentlich zu beschuldigen. Gratulation! Mr. President hat hoffentlich germekt, dass die Mullahs vernicht werden müssen.

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Die Mullahs würden die Geschichte des Persischen Reiches am liebsten auslöschen. Unlängst ist bekannt, dass sie dafür gerne historische Bücher im Iran manipulieren und stattdessen einen haufen Müll schreiben. Die Perser halten stets dagegen und ehren bei jeder Gelegenheit ihre prachtvolle Vergangenheit, als ihr Land noch als Vorbild galt.

Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Mullahs beginnen würden die zahlreichen Skulpturen im Land, die Zeugen von einer glorreichen Vergangenheit sind, zu zerstören. Und nun haben sie still und heimlich damit begonnen. Es ist der Versuch Persien auszurotten – so wie es die Araber versucht haben, als sie den Islam mit aller Gewalt im Iran verbreiteten. Die Mullahs probieren nun auch mit aller Gewalt den Islam in den Vordergrund zu stellen. Gerade weil diese Bilder der Verwüstung fast jeden Perser bis ins Mark treffen, werden die Bartträger ihr Ziel niemals erreichen. Die Perser werden ihre glanzvolle Vergangenheit und ihre Ahnen, die nicht nur ihnen, sondern auch der Welt so viel gegeben haben, noch lauter preisen.

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Puuuuh, wer hätte das gedacht? Die Bundesrepublik schafft es ja tatsächlich etwas zustande zu bringen, um die Mullahs in die Enge zu treiben. Die Europäisch-Iranische Handeslbank (EIHB) der Mullahs, die ihren Sitz in Hamburg hat und mit Segen Deutschlands ihre dreckigen Geschäfte von hier aus erledigen konnte, wird offenbar nicht mehr geduldet. Sie soll auf die Schwarze Liste der EU gesetzt werden, heißt es in der dpa-Meldung.

Schon seit längerem fordet die amerikanische Regierung die Bundesrepublik, etwas gegen die Mullah-Bank zu unternehmen. Bislang haben sich Merkel & CO. aber immer gewehrt. Was nun Auslöser für die Entscheidung war, bleibt das Geheimnis der Bundesregierung, aber vielleicht ist es eine Reaktion auf die Drohungen der Mullahs, die am Samstag bekannt wurden.

Ein lesenswerter Beitrag zum Thema ist hier zu lesen

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`Mal doch nicht den Teufel an die Wand`, sagten heute viele, weil ich angesichts der Bilder aus Ägypten unweigerlich an die Revolution im Iran vor nunmehr 32 Jahren denken musste. Ist es ein Zeichen? Auf den Tag genau vor 32 Jahren brach in diesem historischen Land die Hölle aus, nur wusste es keiner. Und während die Mullahs heute  ihre gnadenlsoe Revoloution feierten, trat Husni Mubarak zurück…

In den Gesprächen, die ich dieser Tage geführt habe, hieß es immer: `Die Ägypter machen nicht den gleichen Fehler oder hörst/siehst du irgendetwas in den Protesten, das darauf hindeutet?`Die Wahrheit ist: Nein, ich sehe nichts, was darauf hindeutet. Aber: Die Perser wollten damals auch nicht einen solchen Staat gründen, der ihnen die Luft zum Atmen wegnimmt. Ich kann mich nicht an Reden von Khomeini entsinnen, in denen er gesagt hat: `Wir werden euch unterdrücken, euch vorschreiben, wie ihr feiern, essen, euch kleiden und denken sollt. Und wenn ihr doch anders handelt, dann werden wir euch foltern und schließlich ermorden.´Khomeini hat gesagt, dass er nichts mit der Politik zu tun haben will. Er wolle nicht regieren, sich lediglich in Ghom niederlassen und seiner Religion nachgehen. Hört sich nicht schlecht an oder? Und wie sieht es heute im Iran aus?

Die Muslim-Brüder sind aber kaum zu sehen, höre ich viele sagen. Und genau DAS macht mir Angst! Ich fürchte mich weniger vor demjenigen, der den Mut hat seine Gesinnung offen zu zeigen und keine scheinheiligen Diskussionen führt, indem er sich auf eine Art präsentiert, nur um gut anzukommen. Ich habe Angst vor denjenigen, der sich versteckt und sich nicht zu erkennen gibt, solange er seine Zeit nicht gekommen sieht. Und wenn es so weit ist, springt er aus dem Hinterhalt und bricht einem das Genick. Und genau deswegen habe ich Angst vor den Muslim-Brüdern. Sie haben sich auffällig ruhig verhalten. Gibt es kritische Stimmen gegen sie, prahlen sie immer wieder damit, dass sie Akademiker in ihren Reihen haben. Als ob Akademiker keine Fanatiker sein können. Und diese Muslim-Brüder sitzen nun am Verhandlungstisch und werden maßgeblich an der Zukunft Ägyptens beteiligt sein. Als Erstes werden sie verlangen, dass das Verbot gegen sie aufgehoben wird. Und daraus ergeben sich dann automatisch andere Optionen. Eines ist jetzt schon klar: Ägypten wird in Zukunft religiöser sein!

Der Verlauf des gesamten Aufstandes deutet darauf hin, dass die Menschen von den Muslim-Brüdern angestachelt worden sind. Die jungen Menschen, die auf die Straßen gegangen und in deren Gesichter so viel Hoffnung zu sehen ist, wurden instrumentalisiert. Als die Proteste anfingen, war kaum die Rede davon, dass Mubarak gehen soll. Schrittweise haben sich die Forderungen verändert. Und nun ist er weg. Aber ich vermute, dass die Muslim-Brüder die Menschen nicht nach Hause gehen lassen werden, denn Mubarak ist zwar weg, aber sein Apparat ist da. Ich hoffe, dass ich mich täusche. Und ich bete, dass die jungen Menschen zu jener Freiheit gelangen, wofür sie Tag um Tag auf den Tahrir-Platz ausgeharrt und gekämpft haben.

Und der Westen? Einmal mehr ist er der dumme aber auch hinterhältige Junge. Die Berichterstattung eine Farce. Es ist widerlich, wie heuchlerisch er tut. Auf einmal spricht man vom Diktator Mubarak, der vorher noch ein enger Verbündeter war. Auf einmal ist er der Teufel in Person. Denn es gibt schließlich ein Ägypten nach Mubarak und da muss es dem Westen ähnlich gut gehen. Also beginnt er sich zu positioionieren.

Doch was war vorher? Wie viele von uns wussten tatsächlich um die Lebensumstände der Ägypter? Nicht viele, weil die Medien nie berichteten. Und nun wird Mubarak als Despot von Amerikas Gnaden dargestellt. Als ob Europa über drei Jahrzehnte Mubarak alles getan hat, um Demokratie für das Land zu erlangen. Jeder weiß, dass Husni Mubarak niemals durch freie Wahlen so lange Zeit an der Macht gewesen ist. Aber der Westen wog sich in Sicherheit mit ihm und hat seine „Wahlen“ nie infrage gestellt. Er war zuverlässig an der Seite des Westens und ein Garant für Stabilität in der Region. All das ist weg und wer weiß, ob nicht nun die Islamische Republik Ägypten gegründet wird. Welch bitteres Ende für dieses historische Land.

Liebe westliche Staaten, die ihr euch  immer so human und demokratisch gibt: Im Iran herrscht seit 32 Jahren ein barbarischer Totalitarismus. Warum ist Chamenei kein Diktator, warum sind seine Schergen, die Demonstranten erschießen nicht wild? Warum wurde Mubaraks Administration in den letzten zwei Wochen als Regime bezeichnet, während Ahmadinejad und seinen Lakaien als Regierung gelten? Ihr wollt euch doch profilieren, also schaut nicht weg, wenn die Perser am Montag zusammengeschlagen werden. Habt den Mut euch hinter das Volk zu stellen und von den Mullahs zu verlangen aufzugeben. Ihr seid doch Demokratieverfechter. Das ist eure Chance, greift sie euch. Und vergesst nicht:  Er wird einen Iran nach der Islamischen Republik geben und ihr bestimmt heute, welchen Platz ihr einnehmen werdet.

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Claudia Roth von den Grünen hat sich über die Beziehungen zu den Mullahs ausgelassen. Sie gehörte mit zu den Bundestagsabgeordneten, die sich ein paar schöne Tage im Mullah-Reich gemacht haben, um den greisen aus Teheran Honig um ihre langen Bärte zu schmieren. Wieder zurück hat sie denn auch einige gute Tipps parat:

Grünen-Chefin Claudia Roth fordert ein Umdenken im Umgang mit Iran. “Wir dürfen die Beziehungen nicht auf das Nuklearprogramm reduzieren”, sagte sie der “Süddeutschen Zeitung” (Samstag-Ausgabe) nach der Rückkehr von einer Reise mehrerer Bundestagsabgeordneter nach Iran. “Wir wollen, dass das Goethe-Institut in Teheran wieder aufmacht”, sagte Roth. Wünschenswert sei auch, dass das Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) wieder besetzt werde. “Es geht nicht um eine Anbiederung an das Regime”, betonte sie. Ziel müsse es sein, angesichts einer “dramatischen Verschlechterung der Menschenrechtslage” die Zivilgesellschaft zu unterstützen. Angesprochen habe man auch das Schicksal der beiden in Tabriz inhaftierten deutschen Journalisten. An der Reise des Unterausschusses für auswärtige Kulturpolitik nahmen Abgeordnete aller Fraktionen, unter ihnen Peter Gauweiler (CSU), teil.

Wir finden, dass Frau Roth vollkommen recht hat, und haben noch einige Vorschläge, worauf man die Beziehungen noch ausweiten könnte: Die Frage nach Organhandel könnte erörtert werden wie auch die von Kinderarbeit und -prostitution. Weitere Punkte wären auch: der massive Drogenmissbrauch, Folter, die Ausführung der Todesstrafe ohne ein faires Verfahren vor einem Gericht, das nicht religiös geprägt ist, Finanzierung der Hamas und der Hizbollah, Finanzierung und Unterstützung vom internationalen Terrorismus und vielleicht noch als vorerst letzter Punkt: Warum nimmt die Islamische Republik ständig ohne jeden Anlass Ausländer fest?

Fürs Erste wären das wohl genug Punkte, damit die nächsten Jahrzehnte der spannende Gesprächsstoff nicht ausgeht. Sollte es doch so weit kommen, sind wir gerne behilflich die Liste weiter zu ergänzen.

Claudia Roth, die bekannt ist für Heulattacken im Fernsehen, wenn sie meint, dass sie besonders gut beim Wählervolk ankommen, hat natürlich ganz andere Gespräche im Kopf, wie diese Meldung erahnen lässt.

Niemand, der sich mit den Beziehungen Europas, im speziellen Deutschland, zu den Mullahs auseinandersetzt, ist der Meinung, dass die Europäer wirklich bereit sind, den Mullahs Einhalt zu gebieten. Vielmehr geht es darum die Islamische Republik walten zu lassen, solange sie sich einigermaßen zurückhält und nicht zur Last fällt. Die Amerikaner hatten damals in etwa die gleiche politische Haltung gegenüber Hitler…

Dass ein solche Äußerung von einer Deutschen kommt, überrascht also nicht. Es überrascht aber doch, dass es ausgerechnet eine Grüne ist. Jene „Partei der Besseren“, die für eine saubere Politik stand, die sich absetzen wollten von den verstaubten Parteien. Auf dem Weg zur Macht haben  sich die Damen und Herren vergessen und  ihre Ideale über Bord geworfen und wurden wie alle anderen Parteien. Erstaunlich ist es allemal, warum aber die Wähler die Grünen noch nicht durchschaut haben. Während CDU, FDP und SPD für ihre schlechte Politik regelmäßig die Quittung bekommen, sind die Grünen die Lieblinge der Nation. Dabei tragen sie eine Mitverantwortung an Hartz IV, Gesundheitsreform und daran, dass die Mullahs in Europa geschätzt werden. Es war der einstige Straßenschläger und spätere Grünen-Außenminister, der regelmäßig in die Islamische Republik gereist war und per Du mit den Mullahs wurde.

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