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Posts Tagged ‘Islamische Republik Iran’

Na, welch eine Überraschung!!! Eine Nachricht, auf die man so einfach nicht kommt, so realitätsfern erscheint sie: Die Islamische Republik  finanziert zwischendurch gerne auch mal das Terror-Netzwerk Al-Qaida.

Wenigstens haben wir jetzt eine Erklärung, warum Beamten im Iran nicht rechtzeitig ihre Gehälter ausbezahlt werden. Woher soll man das Geld sonst holen, um es der Hamas und der Al-Qaida in den Rachen zu stecken? Gerade jetzt kommt es auf jeden Cent an, denn die Amerikaner ziehen sich schrittweise aus Afghanistan zurück. Da bieten sich doch ganz neue Möglichkeiten, wieder Unruhe zu stiften und dabei behiflich zu sein, dass Afghanistan endgültig zum unberechenbaren Niemandsland wird.

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Er war 80 Jahre alt, ein Ehemann, ein Vater, ein Großvater, ein Sohn, ein Bruder, ein Onkel: der Journalist Siamak Pourzand ist tot. Er ist in den Tod getrieben worden durch die Muallahs. Der Journalist war ein Gegener der langbärtigen Kleriker.

10 Jahre lang war er dem Terror des Mullah-Staates ausgesetzt, sie machten mit ihm was sie wollten. Niemand sagte etwas. Vor allem nicht jene Klugscheißer auf der ganzen Welt, die sich gerade als „Menschenfreund“ aufspielen und den Tod von  Massenmörder Osama bin Laden kritisieren. Wo waren all diese Humanisten, als Pourzand nach Hilfe geschrien hat? Wer hat seiner Ehefrau, einer Rechtsanwältin, die sich für Menschenrechte einsetzt, zugehört, als sie in Berlin von den Zuständen im Mullah-Reich erzählt hat? Warum hat niemand auf die Mullahs Druck gemacht Pourzand vor ein ordentliches Gericht zu stellen, um ihn für sein „Verbrechen“ zu verurteilen?

Verlogene Welt!!!

Siamak Pourzand und all die zahlreichen Opfer der Islamischen Republik sind Helden in der Geschichte des Irans. In einem freien Iran werden die Menschen dafür sorgen, dass ihre Gesichter und ihre Geschichten niemals in Vergessenheit geraten. Und das Volk wird dafür sorgen, dass auch nicht in Vergessenheit gerät, wie die westliche Welt, die Menschenrechte doch als das höchste Gut einstuft, stillschweigend hingenommen hat, dass Menschen ermordet werden. Denn auch wenn Pourzand sich selbst das Leben genommen hat, wurde er dennoch von der islamischen Republik ermordet. Und wer darüber schweigt, der trägt Schuld daran!

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In den beiden vorangegangenen Artikeln haben wir auf eine Exkursion von einigen Abgeordneten des Deutschen Bundestages ins Mullah-Reich berichtet. Mittlerweile konnten wir in Erfahrung bringen, um wen es sich genau handelt und das möchten wir nicht vorenthalten.

Neben Peter Gauweiler (CDU und der grünen Heulsuse Claudia Roth waren außerdem folgende Politiker Gäste der Mullahs:

Prof. Monika Grütters (CDU)

Günter Gloser (SPD)

Luc Jochimsen (Die Linke)

Die Tatsache, dass es sich mit Ausnahme von Roth und Gauweiler um Hinterbänkler handelt, stimmt nicht tröstlich. Sicher ist aber weniger überraschend, dass eine Linke keine Probleme hat, in die Republik der Mullahs zu reisen, ist doch das unterdrückerische System der Mullahs dem der DDR zum Verwechseln ähnlich…

Warum nun von den Freiheitlichen niemand dabei war, ist sicher ein Rätsel. Vielleicht konnten sie gerade niemanden entbehren. Oder kann es sein, dass die Liberalen vielleicht ein Fünkchen Gewissen haben und beim Plausch mit den Mullahs nicht teilnehmen wollten?

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Ganz still und heimlich, der Fußball-Weltmeisterschaft sei dank, mit der die Welt gerade beschäftig ist- hat die Islamische Republik einen weiteren Feind getötet: Abdulmalik Rigi, der in den hiesigen Medien gern als Sunnit vorgestellt wird, um zu suggerieren, dass er einen religiösen Krieg geführt hat. Sicher gehörte Rigi als Angehöriger der Balutschen zu den Sunniten und auch der Begriff „Dschundallah“ hat einen religiösen Hintergrund. Doch wenn man ihm zugehört hat, dann wusste man, dass es ihm nicht um irgendwas Religiöses ging. Rigi war ein Gegner der Islamischen Republik, nicht ein Gegner der Schiiten. Sein Ziel war der Fall der Islamischen Republik, nicht etwa die Machtübernahme des Lands durch die Sunniten. Er betonte, dass er nicht für die Freiheit der Balutschen kämpfte, sonderm für die Freiheit des ganzen Landes und wichtig war ihm immer wieder zu sagen, dass er Balutschistan als Teil von Iran sieht und nicht ein Sezessionskrieg führt.
Vor einigen Monaten wurde Rigi von der Islamischen Republik in Pakistan geschnappt, wie es offiziell hieß. Wer weiß, wer ihn verraten hat…
Nach seiner Verhaftung hörte man nichts mehr von ihm, doch konnte man sich ausrechnen, dass sein Tod besiegelt ist. Zuvor hatten die Mullahs bereits Rigis Brüder getötet.

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Iranbato hat bereits mehrfach über jene Mullahs geschrieben, die vom Westen so gerne als „Reformer“ bezeichnet werden. Immer wieder haben wir darauf hingewiesen, dass diese „Reformer“ aus dem System selbst kommen und die Islamische Republik erhalten wollen. Hier und da soll es zu Veränderungen kommen, das Gerüst soll aber nicht angerührt werden. Im Kern geht es ihnen auch weniger um Veränderungen, als vielmehr darum mit winzigen Zugeständnissen, die selbstverständlich sein müssten, das Volk dazu zu bringen endliche Ruhe zu geben.

Nun hat sich ein Spiegel Redakteur nach Teheran begeben und einen solchen „Reformer“, Mehdi Karroubi, zu einem Interview getroffen.
Aufgrund seiner Äußerungen, die viel über ihn und der Mullah-Sippschaft per se verraten, soll an dieser Stelle das Interview stellenweise analysiert werden.
Er beginnt das Interview mit, indem er versucht Mitleid zu erregen:
„Aber sie haben meine Partei „Etemad-e Melli“ („Nationales Vertrauen“) und mein Büro geschlossen, meine Zeitung gleichen Namens wurde verboten. Und ich habe ständig Polizei um mich herum. Wer mich besuchen will – Abgeordnete, Intellektuelle, Freunde – wird registriert, befragt und muss mit Konsequenzen rechnen. […] Zudem hat das Regime 14 Leute zu meinem sogenannten Schutz abgestellt. Sie sollen mich „vor Terroristen schützen“, wurde ich belehrt. Doch die eigentliche Aufgabe dieser Männer ist es, Informationen zu sammeln. Als ich aber vor einiger Zeit angegriffen wurde, haben diese Beschützer nichts unternommen, um mich zu verteidigen. Falls ich getötet werden sollte, kann ich nur empfehlen, erst einmal zu prüfen, ob der Täter nicht aus dem Umfeld meiner Beschützer kommt.“
Karroubi hält den Leser offensichtlich für dumm. Wenn er tatsächlich so überwacht wird und sich damit auseinandersetzen muss, ob er nicht bald schon umgebracht wird, stellt man sich zwangsläufig die Frage, wie es Spiegel Redakteur Dieter Bednarz dann bis zu Karroubi geschafft hat? Wenn das Regime sich vor dem „Reformer“ Karroubi so fürchtet, das es ihn überwachen lässt und einschüchtert, dann ist es doch mehr als dämlich, wenn ein ausländischer Journalist, der durchaus in der Vergangenheit kritisch geschrieben hat, denn Möchte-gern Vorzeige-Mullah interviewen darf. Wieso hat Bednarz keinen freien Zugang zu Ayatollah Boroujerdi? Warum hört man von Boroujerdi seit Jahren nichts mehr, weiß nicht, wie es ihm in der Haft ergeht, während Karroubi seit dem letzten Sommer international präsent ist?

Dem Shah wurde immer wieder vorgeworfen, in den Gefängnissen foltern zu lassen. Darauf angesprochen, dass die Zustände in den Gefängnissen an frühere Zeiten erinnern erwidert Karroubi:
„Zwei Unterschiede gibt es: Beim Schah wurde von „Experten“ systematisch gefoltert. Das ist heute nicht so. Die Fälle sind Auswüchse, Verfehlungen Einzelner, die nicht im Auftrag der Führung gehandelt haben. Anders als heute durfte beim Schah aber zumindest öffentlich um die Opfer getrauert werden. Das hat den Seelen der Menschen gutgetan. […] wir haben kein System der Folterer.
Es ist wirklich ein Meisterstück, wie Karroubi seinem gebildeten Gegenüber so dreist ins Gesicht lügt und es ist traurig für diesen klugen Redakteur, dass er ihn so einfach davon kommen lässt, ohne nachzuhaken. Wie kann es angehen, dass das Foltern nur „Auswüchse, Verfehlungen Einzelner“ sind? Ist es nicht so, dass der Obermullah Chamenei und seine Pasdaran nicht über alles in diesem Land bescheid wissen? Wie kann es angehen, dass es seit 31 Jahren (!) Verfehlung Einzelner gibt, ohne dass irgendjemand, weder Khomeini noch Chamenei, Herr der Lage geworden sind? Dann heißt dies im Umkehrschluss, dass sie das System nicht unter Kontrolle haben und Versager sind. Ist es so? War es nicht aber Chamenei, der bezüglich der „Wahlen“ im vergangenen Sommer das Machtwort gesprochen hat und alle den Mund zu halten hatten?  Und wie steht es mit dem Vorwurf, das Karroubi ein Privatgefängnis besessen und gefoltert hat? Karroubi weiß, dass er lügt, denn Folter ist das gängige Instrument der Islamischen Republik. Jeder, der das Gefängnis lebend verlassen hat, berichtet davon. Vergewaltigung, Schläge, Tritte, Schlafentzug, Einzelhaft, Berichte darüber, dass man die Familie töten wird, getötet hat usw. sind gängige Mittel, um die Gegner zu vernichten. Sie passieren seit über 30 Jahren mit Wissen und im Auftrag der Obrigkeit. Karroubi ist klug genug es nicht zuzugeben, denn lang ist es nicht her, da gehörte er mit zu ersten Liga der Greise. Außerdem würde er damit auch zugeben, dass Moussavi, einst die rechte Hand Khomeinis, beteiligt gewesen ist an diesen Folterungen.

Auf Moussavi angesprochen sagt Karroubi:
„Wir haben noch immer engen Kontakt, schreiben uns, telefonieren miteinander. Zum vertraulichen Gespräch treffen wir uns mindestens einmal im Monat. Unsere Berater sehen sich viel öfter. Mussawi und ich arbeiten für die gleichen Ziele: Wir wollen kein anderes System. Unsere Verfassung garantiert ja Meinungsfreiheit und Demokratie. Wir wollen, dass diese Rechte verwirklicht werden.“
Für diesen Satz kann man sich bei Karroubi nur bedanken und hoffen, dass alle genau hinsehen. Er gibt zu, dass er und der feige Moussavi das System der Islamischen Republik aufrecht erhalten wollen. Es geht ihnen nicht um wahre Demokratie, die kann es nicht geben, wenn man an einer Islamischen Republik festhalten will. Religion steht immer im Widerspruch zum Weltlichen, weil sie sich immer wieder der Logik entzieht. Karroubi ist, wie Moussavi und all die anderen „Reformer“ gefrustet, dass er nicht mehr zur Herrschaft gehört und andere gerade dabei sind sich die Taschen zu füllen. Er möchte etwas vom Kuchen abhaben, weil er nicht mit den Herrschern zurecht kommt, sollen sie gehen. Da überhört der alte Mann dann auch die Rufe der Menschen „Tod der Islamischen Republik“! Nun sollten alle Exil-Perser, die sich haben blenden lassen, genau hinschauen. Karroubi präsentiert es auf dem Silbertablett: Moussavi und er und all die anderen „sympathischen Reformisten“ sind die Islamische Republik. Es ist fatal zu glauben, dass mit ihnen die Wende kommt. Sie werden das System nicht aufgeben, das sagt Karroubi selbst. Denn ohne dieses System werden sie nicht mehr existieren, es wäre ihr Todesurteil!

Karroubi macht eines deutlich: Am Ende des Tages bleibt ein Mullah ein Mullah und ist verlogen, heuchlerisch und hinterhältig.

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Wer sind die Mullahs und was genau will die Islamische Republik eigentlich? Jedem Perser ist es in den vergangnen 31 Jahren (!) deutlich geworden, dass es den Herrschern niemals um das Land und schon gar nicht auf um das Volk gegangen ist. Die entscheidende Szene gab es bereits 1979: Khomeini flog von seinem Pariser Exil in sein „Heimatland“, das seiner Meinung nach vom Shah kaputt gemacht wurde. Begleitet wurde er unter anderem von seinem größten deutschen Verehrer, der noch heute an ihn hängt, Peter Scholl-Latour. Mit dabei auch jede Menge Journalisten. Einer von ihnen stellte Khomeini die Frage, was dieser denn nun empfinde jetzt, da er endlich auf dem Heimflug ist. Die Antwort des verbitterten alten Mannes, den nie einer lächeln sah war „nichts“. Wer in jenen Tagen noch klar bei Verstand gewesen ist, bei dem haben die Alarmglocken geschrillt: 15 Jahre lang war Khomeini im Exil, hat keinen Tag ausgelassen der damaligen Regierung das Leben zur Hölle zu machen und das Volk auf sie zu hetzen, damit er selbst zurückkehren konnte, und dann fühlt er nichts. Das ist schon ein starkes Stück.
Lange mussten die Perser dann auch nicht warten um zu erleben, wie berechnend und machtorientiert Khomeini war. Schon in den ersten Tagen und Wochen ließ er seine einstigen Unterstützer aus den linken Gruppierungen (Toudeis, Fadayane Khalgh und den Mojahedins) reihenweise umbringen. Seine rechte Hand, der heute vom Westen so hochgejubelte Mir Hossein Moussavi, war ihm dabei die größte Hilfe.
Bis heute hat sich an der Vorgehensweise der Mullahs nichts geändert: Wer ihnen im Weg steht wird beiseite geräumt

Die Geschichte des Landes steht ihnen dabei auch im Weg, denn sie zeigt vor allem eines: Was die Perser nicht sind! Sie sind ursprünglich keine Moslems sie haben eine große Tradition und Kultur, die Auswirkung und Einfluss auf die gesamte Zivilisation hatte. Der heutige Iran geht hervor aus dem Persischen Reich gegründet von König Kourosh dem Großen und genau das ist den rückständigen, weltfremden Mullahs ein Dorn im Auge. Der Iran ist nicht aus Sand und Steinen enstanden, er war ein stolzes Land mit einer glanzvollen Geschichte, die sie gerade ruinieren, mit aller Wucht. So ist es nicht weiter verwunderlich, was sich die alten Männer nun wieder haben einfallen lassen: Sämtliche Schulbücher, in denen noch die Historie des Irans vorkommt, werden aus dem Verkehr gezogen und neu gedruckt. Dann natürlich verfälscht. Vielleicht steht dann in den neuen Büchern, dass Khomeini höchst selbst das Land aus dem Nichts gebaut hat. Denn Khomeini war ja nicht ein einfacher Mensch. Da er von Gott gesandt und sogar seine Seele war (Ruhollah, der Vorname Khomeinis bedeutet die Seele Gottes), hat er mit Sicherheit auch exklusive Fähigkeiten besessen.
Die Mullahs werden nicht schaffen, was sie vorhaben. Es ist traurig und beschämend, das sie es tun, aber es gibt keinen Anlass zur Sorge. Denn: Die Perser beschäftigen sich so intensiv mit der Geschichte ihres Landes, seit die Mullahs das Land beherrschen. Sie haben einen ausgeprägten Sinn für ihre Abstammung und Kultur entwickelt und feiern sie bei jeder Gelegenheit (man nehme nur das Norouz-Fest), trotz der Repressionen. Die Geschichte Persiens wird auch mit dieser lächerlichen Maßnahme, die die Komplexe der Mullahs deutlich macht, nicht vergessen oder ausgelöscht werden können. Die Verbannung der Geschichte aus den Schulbüchern zeigt einmal mehr, was die Mullahs sind: Ein ungebildeter, asozialer Haufen, der das Land aussaugt, bis es am Boden ist.

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22 Bahman, der 11. Februar, jenes Datum, mit dem der dunkelste Kapitel des Landes beginnt. An diesem Tag vor nun 31 Jahren kam es zur Gründung der Islamischen Republik.
Das haben die Menschen zum Anlass genommen, einmal mehr gegen das Regime auf die Straßen zu gehen und die Mullahs haben -wie immer- gnadenlos zugeschlagen. In Teheran ist eine Frau erschossen worden, eine Kugel traf sie in den Kopf. Weitere Tote gab es in Teheran und anderen Städten. Wer die Nachrichten heute verfolgt hat, hat kaum etwas gehört und gesehen. Wieder einmal bekamen die Journalisten Arbeitsverbot. Die Welt darf nicht sehen, dass Neda kein Einzelfall ist.
Dennoch ist in den Medien weltweit immernoch die Rede von den „Reformern“. Iran Baham hat mehrfach darauf hingewiesen, dass es keine Reformkräfte in der Islamischen Republik gibt. Heute nun ein weiterer Beweis für all jene, die immer noch so gerne von „Reformern“ sprechen.

Das Foto zeigt den so „moderaten“ Rafsanjani bei den „Feierlichkeiten“ zum 31. Gründungsjahr. Er ist nicht etwa bei den Menschen, er ist inmitten der Regimeanhänger. Das Foto stammt von der der offiziellen Nachrichtenseite der Islamischen Republik.

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