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Posts Tagged ‘Claudia Roth’

In den beiden vorangegangenen Artikeln haben wir auf eine Exkursion von einigen Abgeordneten des Deutschen Bundestages ins Mullah-Reich berichtet. Mittlerweile konnten wir in Erfahrung bringen, um wen es sich genau handelt und das möchten wir nicht vorenthalten.

Neben Peter Gauweiler (CDU und der grünen Heulsuse Claudia Roth waren außerdem folgende Politiker Gäste der Mullahs:

Prof. Monika Grütters (CDU)

Günter Gloser (SPD)

Luc Jochimsen (Die Linke)

Die Tatsache, dass es sich mit Ausnahme von Roth und Gauweiler um Hinterbänkler handelt, stimmt nicht tröstlich. Sicher ist aber weniger überraschend, dass eine Linke keine Probleme hat, in die Republik der Mullahs zu reisen, ist doch das unterdrückerische System der Mullahs dem der DDR zum Verwechseln ähnlich…

Warum nun von den Freiheitlichen niemand dabei war, ist sicher ein Rätsel. Vielleicht konnten sie gerade niemanden entbehren. Oder kann es sein, dass die Liberalen vielleicht ein Fünkchen Gewissen haben und beim Plausch mit den Mullahs nicht teilnehmen wollten?

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Claudia Roth von den Grünen hat sich über die Beziehungen zu den Mullahs ausgelassen. Sie gehörte mit zu den Bundestagsabgeordneten, die sich ein paar schöne Tage im Mullah-Reich gemacht haben, um den greisen aus Teheran Honig um ihre langen Bärte zu schmieren. Wieder zurück hat sie denn auch einige gute Tipps parat:

Grünen-Chefin Claudia Roth fordert ein Umdenken im Umgang mit Iran. “Wir dürfen die Beziehungen nicht auf das Nuklearprogramm reduzieren”, sagte sie der “Süddeutschen Zeitung” (Samstag-Ausgabe) nach der Rückkehr von einer Reise mehrerer Bundestagsabgeordneter nach Iran. “Wir wollen, dass das Goethe-Institut in Teheran wieder aufmacht”, sagte Roth. Wünschenswert sei auch, dass das Informationszentrum des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) wieder besetzt werde. “Es geht nicht um eine Anbiederung an das Regime”, betonte sie. Ziel müsse es sein, angesichts einer “dramatischen Verschlechterung der Menschenrechtslage” die Zivilgesellschaft zu unterstützen. Angesprochen habe man auch das Schicksal der beiden in Tabriz inhaftierten deutschen Journalisten. An der Reise des Unterausschusses für auswärtige Kulturpolitik nahmen Abgeordnete aller Fraktionen, unter ihnen Peter Gauweiler (CSU), teil.

Wir finden, dass Frau Roth vollkommen recht hat, und haben noch einige Vorschläge, worauf man die Beziehungen noch ausweiten könnte: Die Frage nach Organhandel könnte erörtert werden wie auch die von Kinderarbeit und -prostitution. Weitere Punkte wären auch: der massive Drogenmissbrauch, Folter, die Ausführung der Todesstrafe ohne ein faires Verfahren vor einem Gericht, das nicht religiös geprägt ist, Finanzierung der Hamas und der Hizbollah, Finanzierung und Unterstützung vom internationalen Terrorismus und vielleicht noch als vorerst letzter Punkt: Warum nimmt die Islamische Republik ständig ohne jeden Anlass Ausländer fest?

Fürs Erste wären das wohl genug Punkte, damit die nächsten Jahrzehnte der spannende Gesprächsstoff nicht ausgeht. Sollte es doch so weit kommen, sind wir gerne behilflich die Liste weiter zu ergänzen.

Claudia Roth, die bekannt ist für Heulattacken im Fernsehen, wenn sie meint, dass sie besonders gut beim Wählervolk ankommen, hat natürlich ganz andere Gespräche im Kopf, wie diese Meldung erahnen lässt.

Niemand, der sich mit den Beziehungen Europas, im speziellen Deutschland, zu den Mullahs auseinandersetzt, ist der Meinung, dass die Europäer wirklich bereit sind, den Mullahs Einhalt zu gebieten. Vielmehr geht es darum die Islamische Republik walten zu lassen, solange sie sich einigermaßen zurückhält und nicht zur Last fällt. Die Amerikaner hatten damals in etwa die gleiche politische Haltung gegenüber Hitler…

Dass ein solche Äußerung von einer Deutschen kommt, überrascht also nicht. Es überrascht aber doch, dass es ausgerechnet eine Grüne ist. Jene „Partei der Besseren“, die für eine saubere Politik stand, die sich absetzen wollten von den verstaubten Parteien. Auf dem Weg zur Macht haben  sich die Damen und Herren vergessen und  ihre Ideale über Bord geworfen und wurden wie alle anderen Parteien. Erstaunlich ist es allemal, warum aber die Wähler die Grünen noch nicht durchschaut haben. Während CDU, FDP und SPD für ihre schlechte Politik regelmäßig die Quittung bekommen, sind die Grünen die Lieblinge der Nation. Dabei tragen sie eine Mitverantwortung an Hartz IV, Gesundheitsreform und daran, dass die Mullahs in Europa geschätzt werden. Es war der einstige Straßenschläger und spätere Grünen-Außenminister, der regelmäßig in die Islamische Republik gereist war und per Du mit den Mullahs wurde.

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