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Posts Tagged ‘Bundesbank’

Aufgrund unserer Berichterstattung sind wir immer wieder Zielscheibe von Beleidigungen. Das nehmen wir hin, weil es grundsätzlich immer mit Schwierigkeiten verbunden ist, wenn man sich entschließt, auf Ungereimtheiten, unmoralisches und gelegentlich illegales Handeln aufmerksam zu machen.

In unserem Blog haben wir immer wieder die dubiose Rolle des Westens im Zusammenhang mit der IRI beleuchtet. Der Westen hat einen erheblichen Anteil daran, dass sich die IRI so lange auf den Beinen halten kann und mittlerweile zu einem Problem weit über die Grenzen des Irans geworden ist.

Die Bundesrepublik ist einer der hauptverantwortlichen Staaten. Die Bundesregierung, die immer so besorgt spielt  und bei bestimmten Jahrestagen auf ihre besondere Rolle für Israel aufmerksam macht, hält die IRI mit ihrem regen Handel am Leben. In letzter Zeit gibt es aufgrund der vielfältigen Sanktionen gegen die IRI die zarte Hoffnung, dass sich etwas bewegt. Zwar geben sich die Mullahs darüber stets unbeeindruckt, doch Kenner wissen: Immer dann, wenn die Bartträger sich besonders anstrengen Gleichgültigkeit zu präsentieren, haben sie die größten Schwierigkeiten. Doch da sind noch die Deutschen und sie stört Sanktionen nicht weiter. Und so bekam die Die Bundesbank bekam, trotz Sanktionen, vor einiger Zeit  grünes Licht für Geschäfte mit der Islamischen Republik.

Dies ist keine neue Erkenntnis und wurde damals auf unserem Blog thematisiert. Wir wollen mit der Erinnerung  nur zeigen, dass die IRI in der westlichen Welt durchaus willkommen ist. Und wann immer möglich, werden nach wie vor lukrative Deals eingegangen. Das ist für die IRI die Luft zum Atmen. Würden die Mullahs  ruhig werden und von ihren Atomplänen absehen, würden sich die westlichen Staaten zurücklehnen und das Leben genießen. Den unbedingten Willen Iran zur Demokratie zu verhelfen, ist nicht einmal ansatzweise vorhanden. Dabei kann der Westen durchaus entschlossen und schnell reagieren, wie man im Falle Libyiens gesehen hat. Aber Gadaffi war dem Westen nun mal ein Dorn im Auge, während die IRI es noch immer nicht ist…

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Ja, auf die Deutschen können sich die Mullahs immer verlassen. Weil die Islamische Republik mit Sanktionen dazu gebracht werden soll, ihr Atombombe aufzugeben, ist ihr wirtschafliches Handeln stark eingeschränkt. Viele Geschäfte, die einst reibungslos über die Bühne gelaufen sind, sind derzeit etwas schwierig. Eigentlich wären sie unmöglich, wenn die Deutschen nicht so hilfsbereit wären und indirekt Geschäfte für ihre Mullah-Freunde abwickeln würden, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt.

Und wer soll es den deutschen Politikern eigentlich noch abnehmen, wenn sie zu bestimmten Jahrestagen immer wieder  ihre Verantwortung für den Staat Israel anpreisen und die Wichtigkeit der Menschenrechte betonen? Wo bleibt diese Verantwortung, wenn sie konkret gebraucht wird? Solange die Islamische Republik über Geld verfügt, solange wird sie ihr Bombem-Pläne nicht aufgeben. Und wenn sie die Bombe erst einmal hat, dann möchte ich gerne mal die westliche Welt erleben, wie sie sich für Israel einsetzt.

Und was die Menschenrechte angeht: Wenn die Kacke am dampfen ist, dann tritt wieder einer vor die Kameras, setzt die diplomatisch korrekte Maske der Besorgnis auf und tut so, als ob er es nicht duldet und ein Freund der Perser ist und die Mullahs gaaaaaanz böse findet. Bis zur nächsten Geschäftsabwicklung ist auch schon wieder Gras über die Sache gewachsen. Damit die greisen Mörder aus Teheran es den Deutschen nicht übel nehmen, dass sie öffentlich so besorgt tun müssen, lädt man irgendeinen Funktionär von ihnen ins Land ein und umgarnt ihn.

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