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Posts Tagged ‘Atombombe’

Es ist angerichtet: Nach mehr als zwölf Jahren haben sich die fünf Vetomächte, Deutschland und die IRI in Sachen Atombombe geeinigt. Iranbato hat in den vergangenen Jahren in diversen Beiträgen die Verhandlungen mit den Ayatollahs massiv kritisiert. Daran halten wir fest. Es ist kein historischer Durchbruch, wie es Frank-Walter Steinmeier verlauten lässt, sondern ein historisch beschämender Tag. Denn von Beginn an ging es allen Gesprächspartnern am Tisch nur um eines: Geld. Kaum haben sie sich auf einen miserablen Vertrag geeinigt, schon fliegt Sigmar Gabriel mit einer Wirtschaftsdelegation nach Tehran. Der Euro soll wieder rollen, ähnlich wie der Dollar. Dass Aussagen a la „Israels Sicherheit hat für uns oberste Priorität“ nur Lippenbekenntnisse sind, merkt man spätestens jetzt.

Wir wagen eine Prognose: Die IRI wird sich bereits in die Hände reiben, weil sie es wie Hassan Rohani erst vor wenigen Tagen sagte, geschafft hat, den Westen 22 Monate in Verhandlungen zu verstricken. Nebein hat sie mit Sicherheit heimlich Schäfchen ins Trockene zu bringen. Die Sanktionen werden bald aufgehoben, das Geld fließt, das Regime kann seine dreckige Politik in der Region weiterverfolgen, während der Terror im Inneren schön weitergeht. Nebenbei wird weiter an der Atombombe gebastelt. Szenario 1: Die Filzbärte schaffen es, die Bombe unbemerkt zu bauen. Szenario 2: Der Bau der Bombe wird vor der Fertigstellung entdeckt und vorbei ist es mit der Feierlaune des Westens.

Es gibt noch eine ganz kleine Hoffnung, nämlich wenn der US-Kongress Barack Hussein Obamas „historischem Werk“ eine Absage erteilt. Zwar wird Mr. Yes we can sein Veto einlegen, dennoch wäre ein Nein des Kongresses ein starkes Signal.

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Mehr als sechs Jahre warnen wir in unseren Beiträge immer wieder und wieder: Den Mullahs kann man nicht trauen. Unsere Schadenfreude ist außerordentlich groß, weil wir in Sachen Atom-Abkommen recht bekommen. Ali Khamenei, der in der IRI Gott persönlich repräsentiert, hat sich eine Woche nach dem Atom-Deal zu Wort gemeldet. Offenbar sind die Mullahs der Meinung, dass sie doch nicht ganz so gut wegkommen bei der Vereinbarung und möchten wohl am liebsten alles rückgängig machen.

Aber es gibt überhaupt keinen Grund für sie, besorgt zu sein. Die Vetomächte und Deutschland werden ganz bestimmt sehr großzügig noch viele weitere Jahre mit ihnen verhandeln. Und wenn die Bombe erst einmal fertig gebastelt ist, dann sind auch die Gespräche unnötig. Unser Tipp, lieber Barack Hussein Obama: Vielleicht solltest du doch mal darüber nachdenken, ob es nicht besser wäre, wenn es zu einem Regimechange im Iran käme.

 

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Feierstimmung in Tehran*: Nachdem am Donnerstagabend bekannt wurde, dass sich die 5 Vetomächte, Deutschland und die IRI darauf geeinigt haben, dass sie sich einigen wollen (nach läppischen 12 Jahren), gingen die Bilder jubelnder Perser um die Welt. Überall, von CNN bis New York Times, von der Welt bis hin zur Tagesschau hieß es, die Menschen feiern die Einigung. Dass es gar nicht so sein könnte, ist niemanden in den Sinn gekommen.

Wir helfen gerne nach: Im Iran wurde am Donnerstag der letzte Tag der Neujahrsfeierlichkeiten begangen. Familie und Freunde kommen im Grünen zusammen und lassen den Tag gemütlich ausklingen. Es wäre sehr ungewöhnlich, würden sie diesen bedeutenden Tag stehen und liegen zu lassen, um mit Autokorsos durch die Stadt zu ziehen. Interessant war auch, wie schnell sich die Meldung über die angeblich jubelnden Perser verbreitete. Twitter und Facebook waren voll von Bildern, die Menschen zeigten, wie sie zu Hause sitzen und mit Wodka anstoßen, wie sie zu Hause gebannt vor den Nachrichten sitzen und die Gespräche in der Schweiz verfolgen. Interessant war es vor allem deswegen, weil Twitter und Co. gesperrte Seiten sind, zu denen man sich zunächst einmal müheslig Zugang verschaffen muss. Interessant auch deswegen, da es sonst niemanden juckt, wenn im Land beispielsweise Frauen reihenweise mit Säure übergossen werden, weil sie zu „freizügig“ gekleidet waren, oder auch, wenn junge Menschen plötzlich „verschwinden“ oder wenn Kurden ermordet werden.

Nun, die Macht der Bilder sollte man niemals unterschätzen. Der sogenannte CNN-Effekt hat weltweit bereits für Regierungskrisen gesorgt. Wer die Möglichkeit hat, sich mit Persern im Land zu unterhalten, bekommt einen anderen Eindruck von den Bildern, die am Donnerstag um die Welt gingen: Nämlich, dass sie gefakt waren. Häufig ist die Rede davon, dass es vom Regime bezahlte Iraner waren, die sich für ein wenig Geld verkaufen und mal so tun, als gäbe es einen Grund zu Feiern. Es gibt keinen und das wissen die Perser.

Richtig, durch die Sanktionen steht die IRI mit dem Rücken zur Wand. Die Menschen sprechen von einer „unvorstellbaren“ Inflation. Sie wissen aber auch, dass sich ihre Situation nur mäßig bessern wird, wenn die Sanktionen fallen. Das ergibt sich allein schon aufgrund der wirtschaftlichen Struktur. Sie wissen, dass weiterhin eine hohe Abeitslosigkeit grassieren wird, dass die oberen 10 000 anfangen können, wieder das Leben zu genießen, während der Rest sich durch das Leben kämpfen muss. Sie wissen, dass die Armutsrate auch weiterhin steigen, dass die Mittelschicht fast verschwinden wird. Sie wissen, dass es den Mullahs und ihrer Sippschaft auch während der noch bestehenden Sanktionen niemals schlecht erging. Das Geld floss nur nicht so wie gewünscht, um die dreckige Politik, die Terror in der Region und weltweit verfolgt, weiterhin voranzutreiben. Und vor allem wissen die Perser eines ganz genau: Das eventuelle Ende der Sanktionen bringt keine Freiheit. Es sichert nicht die Menschenrechte, es schützt nicht vor einem Regime, das foltert und ermordet. Das Ende der Sanktionen ist nur eine gute Nachricht für die Mullahs, weil sie wieder genug Luft zum Atmen bekommen.

All das haben die Medien der Welt ausgeblendet, als sie die Bilder veröffentlichten, ohne sie kritisch zu hinterfragen. Die Fotos dienten nur dem Zweck, für die IRI Werbung zu machen. Sie sollten die Botschaft übermitteln, dass die Perser glücklich und zufrieden leben in ihrem Land und nur die wirtschaftlichen Bedingungen sie verzweifeln lassen. Nicht, dass jemand auf die Idee kommt, dieses Regime als Ganzes infrage zu stellen – so wie es Benjamin Netanjahu korrekterweise in Washington während seiner Rede im Kongress gemacht hat.

An dieser Stelle lehnen wir uns heute aus dem Fenster und wagen eine Prognose: Das Vorabkommen, dass das Papier nicht wert ist, auf das es steht, wird die IRI nicht daran hindern, ihre Atombombe zu verwirklichen. Entweder wird ein neuer amerikanischer Präsident, der hoffentlich der Republikanischen Partei angehört, diesen „Vertrag“ rückgängig machen, oder aber den selbstverliebten Vetomächten + Deutschland wird Blut an den Händen kleben, wenn Israel sich dazu entschließt, den Iran militärisch anzugreifen.

*Es handelt sich hierbei um keinen Tippfehler. Tehran wird im persischen nicht mit einem zweiten E geschrieben und folglich ist auch kein zweites E zu hören. Weltweit sind die Deutschen die einzigen, die diese fehelerhafte Schreibweise haben.

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Ohne Worte

Das Bild bedarf keines weiteren Kommentars!bomb

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Es sind keine schönen Nachrichten, die die Perser eine Woche vor ihrem Neujahrsfest „Norooz“ erreichen: Israel sucht  sich Verstärkung für einen Angriff auf die Atomanlagen der Mullahs.

Die Furcht des Staates Israels vor einer Islamischen Republik, die nukleare Waffen besitzt,  ist verständlich und es sollte die gesamte Welt in Sorge versetzen. Und so ist es verwunderlich, dass es noch immer eine lasche Haltung gibt, obwohl sich einiges gebessert hat.
Auch wenn Israels Angst berechtigt und verständlich ist: Ein Angriff auf die Anlagen ist keine Option, weil sie keine dauerhafte Lösung bietet und viele Gefahren birgt.

In erster Linie wären die Menschen im Iran bei einem Angriff womöglich radioaktiven Strahlungen ausgesetzt, die dauerhafte Folgen hätten. Israel selbst müsste nach einem Angriff in ständiger Angst leben, dass die rachsüchtigen Mullahs, nicht auf irgendeinem Wege Vergeltung suchen und das Land, seine Staatsangehörigen oder seine Botschaften Terror-Attacken ausgesetzt werden. Und genau hier liegt der eigentliche Kern des Problems: Solange es eine IRI gibt, solange kann sich Israel nicht in Sicherheit wiegen ob nun mit oder ohne Atombombe. Solange die Mullahs den Nahen Osten beherrschen, wird diese Region immer wieder von Katastrophen erschüttert und es wird nie zum Frieden zwischen Israel und den Palästinensern kommen. Denn das eigentlich Problem Israels und der Welt sind nicht die  nuklearen Waffen der Mullahs, sondern die Mullahs selbst.

Genau hier gibt es  eine einmalige Chance für Israel und für die Welt. Denn Israel und die Mehrheit der Perser haben eines gemeinsam: Ihre Abneigung gegenüber den Mullahs. Anders als die Iraker, die noch am Vorabend des Krieges ihre rostigen Kalaschnikows in die Kameras dieser Welt hielten und Saddam Treue schworen, haben die Perser spätestens 2009 bewiesen, dass sie bereit sind zu kämpfen. Die Welt hat sie aber damals im Stich gelassen und den Aufstand ausgesessen. Mit leeren Händen und ohne Rückendeckung kamen die Menschen gegen das brutale Regime nicht an und haben irgendwann den Alltag einkehren lassen.

Es findet sich kaum ein Perser, der sich nicht aus Herzen wünscht, die dicken, alten Turbanträger mögen auf der Stelle tot umfallen. Aber den Gefallen werden ihnen die Mullahs nicht tun. Es bleibt nur der Kampf. Und angesichts des unfassbaren Verhaltens des Westens in Syrien, werden die Perser nicht noch einmal auf die Straßen gehen. Es sei denn, sie würden Hilfe erhalten.

Es gibt eine historische Chance die Mullahs zu vernichten, sie war niemals größer als heute. Nur muss zugegriffen werden. Ein Angriff auf die Atomanlagen kann nur etwas Zeit herausholen für Israel. Die IRI wird alles daran setzen, das Programm erneut auf die Beine zu stellen, das ist auch den Israelis bewusst. Nur der Sturz der Islamischen Republik kann dauerhaften Frieden bringen.

Wer die Reaktionen der IRI, angesichts der Angriffspläne verfolgt hat, bekommt den Eindruck, dass die Mullahs danach lechzen bombadiert zu werden. Dieser Eindruck ist richtig!
Sie spekulieren darauf, dass die Bevölkerung eine  Wut auf den Westen entwickeln könnte und damit liegen sie leider gar nicht einmal so falsch. Die Merheit der Perser würde einen Angriff nicht verstehen und die Stimmung gegenüber Israel und dem Westen könnte umschlagen. Aber nicht, weil die Perser Antisemiten sind. Das dem nicht so ist, dass die Perser womöglich die älteste Freundschaft, die es je zwischen Menschen gegeben hat, mit dem jüdischen Volk verbindet, wurde in diesem Blog mehrfach diskutiert. Genau so, wie die Tatsache, dass das persische Volk gegenüber dem Westen offen ist.

Die Stimmung könnte umschlagen, weil die Mehrheit der Perser tagtäglich ums Überleben kämpft und genau weiß, dass die Mullahs für ihre Situation zuständig sind. Und sie ist sich dessen bewusst, dass auch der Westen das weiß. Das Regime hat die Privatwirtschaft abgeschafft, wirft das Geld des Volkes in den Hals der Hizbollah und der Hamas, während die Beamten ihre Gehälter nicht bekommen. Schon jetzt gibt es kaum noch eine Mittelschicht, die Mehrheit des Volkes lebt unterhalb der Armutsgrenze. Der Perser, dem Tag ein, Tag aus nur diese einizge Sorge umgibt, wie er über die Runden kommen, seine Miete zahlen und seine Familie ernähren soll und der Dank der Mullahs sein Leben lang Qualen leidet, wird es nicht verstehen, dass sein Land angegriffen wird, womöglich seine Stadt zerstört wird oder er Verwandte verliert. All das kann selbst bei einem gezielten Angriff auf Atomanlagen nicht ausgeschlossen werden. Der Perser leidet Qualen und wird dann auch noch vom Westen bestraft – mit Ausnahme von Israel und den USA – womöglich auch noch von Staaten die jahrelang fette Geschäfte mit den blutrünstigen Herrschern der Islamischen Republik gemacht haben.

Der Perser wird es nicht verstehen, dass der Westen nicht bereit ist, sein Volk dabei zu unterstützen, die Mullahs zu stürzen und es vorzieht, das Land zu bombadieren und womöglich einen Krieg auszulösen. Man muss kein IRI-Experte sein um zu wissen, dass die Mullahs als unmittelbare Reaktion Raketen auf Israel abfeuern könnten, das wiederum eine Reaktion Israels hervorrufen wird.

Und wenn sich die Stimmung gegen den Westen richtet, haben am Ende die Mullahs über Nacht all das erreicht, woran sie bis heute vergeblich arbeiten! Eine womögliche Wut auf den Westen kann bedeuten, dass die IRI ihre Position im Land festigt. Aber nicht, weil die Menschen die Mullahs plötzlich lieben. Es könnte weit aus schlimmer werden, nämlich dann, wenn die Perser dem Regime gleichgültig gegenüberstehen und enttäuscht vom Westen aufhören, von einem freien Iran zu träumen und den Kampf endgültig aufgeben!

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„Eklat auf Abrüstungskonferenz“ titelte heute Spiegel-Online. Der illegale Präsident Mahmoud Ahmadinejad persönlich ist nach New York gereist, um an der ach so wichtigen Konferenz teilzunehmen. Und es kam, wie es kommen musste: Einmal mehr polterte Ahmadinejad los auf den Westen. Seiner Meinung nach müssten die USA am meisten gehasst werden, weil sie die Atombombe in der Vergangenheit eingesetzt hätten und noch heute damit Staaten bedrohen. Wir ersparen uns die Mühe Ahmadinejads „Rede“ hier zu wiederholen und zu kommentieren, weil es nichts Neues und einfach nur ermüdend ist.
Neu ist aber welch schauspielerisches Talent US-Außenministerin Clinton an den Tag gelegt hat: „Die Welt muss Iran Einhalt gebieten“, meinte sie nach dem „Eklat“. Dann sollten die USA mal mit gutem Beispiel voran gehen. Ich kann mich nicht erinnern, dass Mrs. Clintons Präsident Barack Hossein Obama auch Ansatzweise so getan hat, als wollte er der Islamischen Republik ihre Grenzen zeigen. Ein ums andere Mal und auch jetzt noch bietet er den Mullahs Gespräche an und hat sich mehrfach Ohrfeigen abholen müssen. Von einem Harvard Absolventen erwatet man mehr Klugheit, die lässt Obama schmerzlich vermissen.
Ahmadinejad kam nach New York und hat das getan, was er immer macht: Beleidigen und Vorwürfe machen. Die westlichen Staaten haben auch das gemacht, was sie immer machen: Geschockt sein und den Raum verlassen. Nur bieten sie ihm jedes Mal wieder die Gelegenheit dazu, im Namen der Perser zu sprechen und sie zu bloßzustellen. Sie geben ihm die Plattform, die er braucht, sie hören ihm zu. Und dann tun sie auf entsetzt und jeder fordert von der „Welt“, etwas zu tun gegen den Mann.
Wer aber ist nun die Welt? Wer soll vorangehen? Wer muss sich gegen die Mullahs stellen und sagen Stopp? Niemand fühlt sich verantwortlich, doch schöne, wählerfreundliche Worte finden sie alle. Und nach der Konferenz ist vor der Konferenz. Also auf zur nächsten internationalen Debatte in der UNO-Zentrale, einer Organisaion, die sich 65 Jahre nach ihrer Gründung selbst verraten und disqualifiziert hat.

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Geahnt hat man das schon immer, seit er Präsident geworden ist. Doch nun sagt es auch noch sein Minister: Barack Hossein Obama hat keine Ahnung, wie er mit der Islamischen Republik Iran umgehen soll.
Er hat es mit der „Change-Methode“ probiert (wir reichen mal die Hand und sehen, was kommt). Obama ist ja auch heute noch absolut überzeugt, dass sein Vorgänger, George W. Bush, nur Fehler gemacht hat in der Iran-Frage. Man kann sich fast schon das Gesicht Obamas vorstellen als er festgestellt hat, dass die Mullahs die ausgestreckte Hand nicht nehmen, sich auch noch umdrehen und ihren Hintern Richtung USA entblößen (bildlich natürlich).
Und nun ist Barack Hossein Obama mit seinem Latein am Ende und ganz offensichtlich überfordert. So ist es auch nicht verwunderlich, was Ahmadinejad sagt: Obama ist ein Amateur! Ausnahmsweise müssen wir dem illegalen Präsidenten Recht geben. Obama ist nicht in der Lage internationale Politik zu machen, hat in seiner Zeit als Senator nur wenig internationale Erfahrung gesammelt. Das macht sich nun bemerkbar. Viel ist passiert, seit er die Geschicke seine Landes leitet. Wirklich ernst genommen wird er nicht und er ist verantwortlich für viel Unruhe.
Da wäre es eigentlich klug gewesen, einen erfahrenen Außenminister zu haben. Mit Hillary Clinton hat er sich die Person ausgesucht, die ihm im Senat das Leben schwer gemacht hätte. Nur ist sie ist auf der internationalen Politikbühne ebenfalls eine blutige Anfängerin und auch sie scheint überfordert zu sein mit den Mullahs und der gesamten angespannten Lage in Asien.
So bleibt nur zu hoffen, dass die Obama-Administration keine große und folgenschwere Katastrophe auslöst.

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