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Archive for the ‘Background’ Category

Feierstimmung in Tehran*: Nachdem am Donnerstagabend bekannt wurde, dass sich die 5 Vetomächte, Deutschland und die IRI darauf geeinigt haben, dass sie sich einigen wollen (nach läppischen 12 Jahren), gingen die Bilder jubelnder Perser um die Welt. Überall, von CNN bis New York Times, von der Welt bis hin zur Tagesschau hieß es, die Menschen feiern die Einigung. Dass es gar nicht so sein könnte, ist niemanden in den Sinn gekommen.

Wir helfen gerne nach: Im Iran wurde am Donnerstag der letzte Tag der Neujahrsfeierlichkeiten begangen. Familie und Freunde kommen im Grünen zusammen und lassen den Tag gemütlich ausklingen. Es wäre sehr ungewöhnlich, würden sie diesen bedeutenden Tag stehen und liegen zu lassen, um mit Autokorsos durch die Stadt zu ziehen. Interessant war auch, wie schnell sich die Meldung über die angeblich jubelnden Perser verbreitete. Twitter und Facebook waren voll von Bildern, die Menschen zeigten, wie sie zu Hause sitzen und mit Wodka anstoßen, wie sie zu Hause gebannt vor den Nachrichten sitzen und die Gespräche in der Schweiz verfolgen. Interessant war es vor allem deswegen, weil Twitter und Co. gesperrte Seiten sind, zu denen man sich zunächst einmal müheslig Zugang verschaffen muss. Interessant auch deswegen, da es sonst niemanden juckt, wenn im Land beispielsweise Frauen reihenweise mit Säure übergossen werden, weil sie zu „freizügig“ gekleidet waren, oder auch, wenn junge Menschen plötzlich „verschwinden“ oder wenn Kurden ermordet werden.

Nun, die Macht der Bilder sollte man niemals unterschätzen. Der sogenannte CNN-Effekt hat weltweit bereits für Regierungskrisen gesorgt. Wer die Möglichkeit hat, sich mit Persern im Land zu unterhalten, bekommt einen anderen Eindruck von den Bildern, die am Donnerstag um die Welt gingen: Nämlich, dass sie gefakt waren. Häufig ist die Rede davon, dass es vom Regime bezahlte Iraner waren, die sich für ein wenig Geld verkaufen und mal so tun, als gäbe es einen Grund zu Feiern. Es gibt keinen und das wissen die Perser.

Richtig, durch die Sanktionen steht die IRI mit dem Rücken zur Wand. Die Menschen sprechen von einer „unvorstellbaren“ Inflation. Sie wissen aber auch, dass sich ihre Situation nur mäßig bessern wird, wenn die Sanktionen fallen. Das ergibt sich allein schon aufgrund der wirtschaftlichen Struktur. Sie wissen, dass weiterhin eine hohe Abeitslosigkeit grassieren wird, dass die oberen 10 000 anfangen können, wieder das Leben zu genießen, während der Rest sich durch das Leben kämpfen muss. Sie wissen, dass die Armutsrate auch weiterhin steigen, dass die Mittelschicht fast verschwinden wird. Sie wissen, dass es den Mullahs und ihrer Sippschaft auch während der noch bestehenden Sanktionen niemals schlecht erging. Das Geld floss nur nicht so wie gewünscht, um die dreckige Politik, die Terror in der Region und weltweit verfolgt, weiterhin voranzutreiben. Und vor allem wissen die Perser eines ganz genau: Das eventuelle Ende der Sanktionen bringt keine Freiheit. Es sichert nicht die Menschenrechte, es schützt nicht vor einem Regime, das foltert und ermordet. Das Ende der Sanktionen ist nur eine gute Nachricht für die Mullahs, weil sie wieder genug Luft zum Atmen bekommen.

All das haben die Medien der Welt ausgeblendet, als sie die Bilder veröffentlichten, ohne sie kritisch zu hinterfragen. Die Fotos dienten nur dem Zweck, für die IRI Werbung zu machen. Sie sollten die Botschaft übermitteln, dass die Perser glücklich und zufrieden leben in ihrem Land und nur die wirtschaftlichen Bedingungen sie verzweifeln lassen. Nicht, dass jemand auf die Idee kommt, dieses Regime als Ganzes infrage zu stellen – so wie es Benjamin Netanjahu korrekterweise in Washington während seiner Rede im Kongress gemacht hat.

An dieser Stelle lehnen wir uns heute aus dem Fenster und wagen eine Prognose: Das Vorabkommen, dass das Papier nicht wert ist, auf das es steht, wird die IRI nicht daran hindern, ihre Atombombe zu verwirklichen. Entweder wird ein neuer amerikanischer Präsident, der hoffentlich der Republikanischen Partei angehört, diesen „Vertrag“ rückgängig machen, oder aber den selbstverliebten Vetomächten + Deutschland wird Blut an den Händen kleben, wenn Israel sich dazu entschließt, den Iran militärisch anzugreifen.

*Es handelt sich hierbei um keinen Tippfehler. Tehran wird im persischen nicht mit einem zweiten E geschrieben und folglich ist auch kein zweites E zu hören. Weltweit sind die Deutschen die einzigen, die diese fehelerhafte Schreibweise haben.

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Tiere verboten

Es wäre wirklich langweilig, wenn es aus dem Reich der Mullahs stets immer wieder die gleichen Nachrichten geben würde: Menschenrechtsverletzungen, Atomverhandlungen, Beleidigung der Juden, Bedrohung des Staates Israel, Finanzierung des Terrors. Nun die neueste Nachricht: Wer im Iran Affen oder Hunde als Haustiere hält, der hat ein Problem. Seine Tiere werden ihm weggenommen und… – keiner weiß ganz genau, was die Handlanger der greisen Herrscher mit den Tieren machen. Vielleicht töten sie sie, wen würde es wundern in einem Land, in dem der Mensch nichts wert ist. Aber zurück zu den Tierbesitzern. Damit sie sich ja bloß auch merken, dass sie nie wieder Hunde und Affen zu halten haben, bekommen sie auch noch Peitschenhiebe.

Es ist unfassbar, welche brutalen und teilweise absurden Nachrichten uns aus der IRI erreichen – während die Steinmeiers und Kerrys dieser Welt nach Wien reisen, den Mullahs die Hand reichen und alles tun, damit sie endlich bald wieder ganz offiziell und ohne jegliche Hürden, wieder Geschäfte mit den Mullahs machen können.

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Es gibt immer wieder Menschen, die nicht nachvollziehen können, dass ein solch reiches Land, wie der Iran eine solche Masse an armen Menschen hat. Immer wieder gibt es erschütternde Bilder von Kindern, die auf der Suche nach ein wenig Geld auf den Straßen rumlungern und Drecksarbeit verrichten.

Zugegeben, leicht zu verstehen ist diese Armut nicht. Sie hängt mit dem Wirtschaftssystem der Mullahs zusammen. Seit über drei Jahrzehnten wirtschaften sie in die eigene Tasche. Während heutige Köpfe wie Führer Chamenei und der hinterheltige Rafsanjani einst für ein paar Groschen den Vorbeter in den Moscheen gegeben haben, können sie sich heute vor Reichtum kaum retten. Und was sie und ihre Sippschaft – und all jene die ihr Gewissen ausgeschaltet und mit dem Regime gemeinsame Sache machen –  mit dem Geld, das sie letztlich dem Volk stehlen, so anstellen, erfährt man in dem sehr guten Beitrag von Spiegel Online. Während die Redakteure des Magazins in der jüngsten Vergangenheit – insbesondere nach den Protesten 2009 – unter Beweis gestellt haben, dass sie die Problematik des Landes in seiner Gänze nicht verstehen, ist ihnen die Recherche gut gelungen. Ein interessanter Beitrag auch von Haaretz

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Eigentlich gibt es aus dem Iran wenig Erfreuliches zu berichten. Und dennoch gibt es einige wenige Ereignisse, über die sich die Perser freuen. So geschehen erst kürzlich: Die persische Schauspielerin Leila Hatami, die in dem Oscar-Premierten Drama „Nader und Simin – Eine Trennung“ mitspielte, war Jurymitglied bei den erst vor wenigen Tagen zu Ende gegangenen Filmfestspielen von Cannes.

Während sich die Frauen in Cannes  in wunderschönen Roben präsentierten, musste Hatami natürlich peinlich genau darauf achten, dass sie sich verhüllt zeigt. Ihr Kopftuch lässig auf dem Kopf überstand sie die Hitze von Cannes.

All das wäre nicht erwähnenswert, wenn nicht kürzlich folgende Schlagzeile die Perser schockierte. Der 41-Jährigen droht bei der Rückkehr ins Mullah-Reich eine harte Strafe. Grund: Und jetzt bitte festhalten, denn sie hat wirklich etwas ganz Böses getan: Sie hat sich erlaubt, dem über 80-jährigen Gilles Jacob, seines Zeichens Präsident der Festspiele, einen Kuss auf die Wange zu geben!!! Unerhört, so etwas tut Frau schließlich nicht, wo kämen wir denn hin, wenn Männer und Frauen sich aus einer freundschaftlichen Sympathie heraus auf die Wangen küssen.

So musste sich Hatami im fernen Cannes von den Islamisten aus Tehran denn auch aller Hand anhören. Peinlich berührt schrieb sie einen Brief und entschuldigte sich für ihr Verhalten.

Welch Schmach für Leila Hatami!

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Wer kennt nicht die Statements der deutschen Politiker, die sich mit zuvor eingeübter besorgter Miene vor die Kameras der Nachrichtensender stellen, und sich „äußerst besorgt“ über die Entwicklungen in Syrien oder aktuell Urkaine zeigen? Sie fühlen natürlich mit den Menschen und sie würden natürlich so, so gerne helfen, wenn sie denn nur könnten. Im Falle Syriens haben sie medienwirksam einige hundert Menschen aufgenommen, denen sie hier für eine Weile Aufenthalt gewähren, während die Masse der Syrier nach wie vor um sein Leben fürchten muss. Und in Sachen Ukraine passiert exakt gar nichts. Nicht umsonst gab es von Victoria Nuland die Feststellung „Fuck the EU„.

Die Politiker blenden, spielen ihre Rollen nahezu perfekt, um gutgläubige Menschen, die wenig kritisch sind, hinters Licht zu führen. Die deutschen Politiker beherrschen das besonders perfekt – allen voran Frank Walter Steinmeier.
Wie gnadenlos die Deutschen aber dann mit Menschen umgehen, die sich nicht wehren können, zeigt sich am folgenden Beispiel, der uns vor einer Weile geschildert wurde.

Es ist die Geschichte einer persischen Familie, die seit über 20 Jahren in Deutschland lebt. Seit ihrer Flucht ist diese Familie nie wieder in den Iran gereist. Alleine dafür müsste es eine Auszeichnung geben, denn sie macht es nicht wie die meisten Exil-Perser, die im Grunde verlogen sind und als ehemalige Asylanten plötzlich wie selbstverständlich wieder in den Iran reisen.
Diese Familie also wollte eine Verwandte nach Deutschland einladen, die sie zuletzt gesehen hat, als sie das Land verlassen musste. In Deutschland begann es völlig ohne Probleme: Nach dem Nachweis der finanziellen Verhältnisse gab es die Ausstellung der sogenannten Einladung.

In Teheran begann der Skandal. Wie uns geschildert wurde, hat sich die Deutsche Botschaft regelrecht abgeschottet. Ein Blick auf die Web-Seite der Botschaft zeigt: Termine vergibt sie nur noch zu bestimmten Zeiten und das geschieht ausnahmslos online. Früher gab es indiviudelle Termine, die vorab telefonisch vereinbart wurden. Die Familie erzählte uns von Schilderungen der Verwandten, wonach Besucher der Botschaft der BRD erstaunlicherweise einem Wachmann, der nichts zu melden hat und für die Sicherheit in der Botschaft zuständig ist, vor dem Betreten des Gebäudes sagen müssen, was sie wollen. Datenschutz auf deutschem Boden gibt es im Iran also nicht.
Die Mitarbeiter der Botschaft reagieren, so die weitere Schilderung,  ungemein unhöflich. Das erinnert mich an Beamte in deutschen Behörden, die immer so tun, als ob sie so viel um die Ohren haben, während sie häufig nur beim Kollegen nebenan sitzen und den Kaffee genießen…

Der Antrag der Verwandten wurde nach 4 Wochen abgelehnt: Die Begründung (wie haben das Dokument vorliegen): Es liegen keine ausreichenden Gründe vor, die Frau nach Deutschland reisen zu lassen. Offenbar sind die Mitarbeiter der Botschaft nicht nur unhöflich sondern auch kaltherzig, denn sich über 20 Jahre nicht gesehen zu haben, ist also kein Grund. Und da das Deutschland offenbar als das gelobte Land betrachtet wird, genehmigt ihr Deutschland auch deswegen kein Visum, weil – Achtung jetzt dringend auf die Formulierung achten – „Die rechtzeitige Ausreise aus der Bundesrepublik nicht festgestellt werden konnte„. Alle Freiwilligen bitte vor, die wissen, wie Menschen bei Menschen eine Absicht feststellen wollen! Ganze Kriege hätte man verhindern können, wenn man nur die Deutschen gebeten hätte, Absichten festzustellen. Oh Mist, die beiden Weltkriege haben die good old Germans ja selbst ausgelöst.

Um es kurz zu machen: Die Familie hat Widersprucht eingelegt und dem ach so menschenfreundlichen Deutschland einige Vorschläge unterbreitet, damit es endlich feststellen kann, dass die gute Frau wirklich wieder ausreist. Es vergingen über 7 – in Worten s i e b e n – Monate, bis die Herrschaften in der Botschaft endlich neben dem Teetrinken und dem Vorbereiten der Wideraufnahme der Handelsbeziehungen zu den Mullahs die Zeit fanden, zu Antworten. In der Zwischenzeit war die Frau zweimal in der Botschaft vorstellig geworden, weil sie voller Hoffnung war und es kaum noch aushalten konnte. Da sagte ihr der WACHMANN, sie fahre am besten, wenn sie den Antrag neu stellt. Und was kam? Um es mal undiplomatisch zu formulieren: „Die BRD scheißt darauf, dass Sie versuchen uns davon zu überzeugen, dass Sie nicht die Absicht haben in Deutschland zu bleiben. Und scheiß darauf, dass Sie ihre Familie so lange nicht gesehen haben und sonst auch keine Chance haben werden, sie zu sehen.“ Komisch, dass der Wachmann so gut informiert war und so weitgehende Befugnisse hat, um Empfehlungen abzugeben.

Die Botschaft hätte eigentlich innerhalb von 3 Monaten auf den Widerspruch reagieren müssen. Dies haben wir im Zuge unserer Recherchen für diesen Beitrag herausgefunden. Wir haben uns mit einem Rechtsanwalt unterhalten, der langjährige Erfahrung mit Mandaten hat, deren Visa-Anträge abgelehnt werden. Im Iran geschehe das routinemäßig versichert er uns und weiß um das respektlose und menschenunwürdige Verhalten der Botschaft in Teheran, da er immer wieder selbst  mit ihnen zu tun hat. Nach den Worten des Rechtswanwalts sitzen die Mitarbeiter am längeren Hebel und können Visa-Anträge beinahe  grundlos ablehnen. Sie reagieren bewusst sehr spät und antworten nie auf Fragen. Man könne zwar Klage in Berlin einreichen und sich auf einen Rechtsstreit einlassen, ab es vergehen 2 Jahre und die Richter entscheiden meist zugunsten der Botschaft. Der Anwalt betonte, dass die Entscheidung des Gerichtes abhängig ist von dem Richter und seine Menschlichkeit. Und unter ihnen scheint es nach dieser Schilderung offenbar nicht sehr viele zu geben, die menschlich sind.

Nach unseren Recherchen haben wir festgestellt, dass die BRD derzeit die Politik verfolgt Visa-Anträge routinemäßig abzulehnen. Uns sind dutzende Fälle bekannt, in denen die Anträge  einfach abgelehnt wurden. So zum Beispiel von einer jungen Frau, die an einer deutschen Unsiversität zum Studieren zugelassen wurde. Oder einem Mann, der kurz vor dem Einreichen seines Antrags von einem England-Aufenthalt zurückgekehrt war. Auch sein durchaus plausibler Einwurf, dass er gleich in England geblieben wäre, wenn er denn vorhätte das Reich der Mullahs – die besten Freunde der Deutschen – zu verlassen, nutze nichts.

Das Perverse an diesen Geschichten ist, dass die BRD, die immer so besorgt ist um die Menschenrechte  und diese wohl zukünftig auch millitärisch verteidigen möchte ( da kommen üble Gedanken auf), demnach ganz genau weiß, was in der IRI so vor sich geht, wie die Menschen bestialisch unterdrückt werden und ihr Leben im Grunde nicht lebenswert ist. Warum sonst gehen sie wie selbstverständlich davon aus, dass alle Perser fliehen möchten?

Und was passiert nun? Die persische Familie, die von der Gnade Deutschlands abhängig ist, um die Verwandtschaft zu sehen, hat für sich Konsequenzen gezogen. Deutschland, sagten sie uns im Gespräch, konnten sie nie als Heimat sehen und nun wissen sie auch warum: „So integriert wir auch sind, wir werden in Deutschland nie akzeptiert. Und wir haben für uns beschlossen, dass wir zukünftig nicht mehr an Wahlen teilnehmen werden.“ Schließlich, so die Begründung, dem tiefer Schmerz zugrunde liegt, wurde ihnen bewusst, dass sie nicht vollwertige Bürger seien, also können die Parteien auch auf ihre Stimme  verzichten.

Vielleicht liebe Leser, erinnern sie sich an diese Schicksale, wenn Sie schon ganz bald wieder die besorgten Mienen deutscher Politiker sehen, die von Menschnrechten sprechen.

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Norooz 2013

Friedlich feiern die Perser auch in diesem Jahr Norooz am Grab von Kourosh II. (im Hintergrund). In diesem Jahr wurde die feiernde Masse von Schlägertruppen des Mullah-Regimes mit Granaten beworfen.

Vor ein paar Jahren feierten einige mutige Menschen das persische Neujahrsfest Norooz am Grab von Kourosh II. dem Gründer des persischen Reichs. Jahr für Jahr wiederholen sie diesen symbolische Akt  und mussten in diesem Jahr um ihr Leben fürchten. Schlägertypen der Islamischen Republik hatten sich – zivil gekleidtet – unter den friedliche feiernden Menschen gemischt. Sie begannen – ungeachtet dessen, dass sie sich an einem historischen Ort befinden – Granaten auf die Menschen zu werfen. Mit lautem Gebrüll forderten sie die Frauen, Männer und Kinder auf, die Grabstätten von Imamen aufzusuchen. So weit bekannt wurde zum Glück niemand verletzt und die Grabstätte von Kourosh dem Großen nicht beschädigt.

Das historische Norooz-Fest ist den Mullahs schon immer ein Dorn im Auge gewesen, weil es eines der größten historischen Belege ist, dass die Perser nicht ursprünglich dem Islam angehören. Dieser Punkt der Geschichte ist für die Mullahs, die versuchen die historische Vergangenheit des Irans und seine Errungenschaften für die Menschheit auszzulöschen, schon immer ein dunkler Fleck gewesen. In den Schulbüchern haben sie die Geschichte neu schreiben lassen, aber aus den Köpfen der Perser können sie  auslöschen, woher sie stammen. Vor allem im Exil, wo die Möglichkeiten groß sind, wird dieses Neujahrfest järhlich ein kleines Stückchen größer gefeiert

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Er lässt ja in den letzten Wochen keine Gelegenheit aus, um zu betonen, dass er es war, dem der finale Schlag gegen den Terroristen Bin Laden gelang. Doch nun bekommt Barack Hussein Obama üblen Gegenwind. In den USA ist ein Video von ehemaligen hochrangigen Millitärs und Geheimagenten im Internet aufgetaucht, das den Präsidenten schwere Vorwürfe macht ihn kritisiert, wie er sich in den Vordergrund spielt und den Schlag gegen Osama bin Laden als sein Erfolg verbucht.

Offenbar, so kann man das Video verstehen, hatte Obama mit dieser Operation wohl gar nichts zu tun. Das Video kommt zur rechten Zeit in der Hoffnung, dass die Welt nicht eine zweite Amtszeit Obamas erleben muss.

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