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Archive for Februar 2013

Es folgt ein Hinweis auf eine interessante Veranstaltung. Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass wir diese Veranstaltung lediglich ankündigen, sie jedoch nicht organisieren oder anderweitig dafür Verantwortung tragen.

 

Arabischer Frühling, weibliche Revolution und Säkularismus
Nein zur Scharia!
Einladung zur
Konferenz am 8. März, dem internationalen Frauentag

Ort der Veranstaltung: Universität Frankfurt, AStA Festsaal, Bockenheimer Warte, Mertonstraße 26-28, 60325 Frankfurt am Main

Uhrzeit: Freitag den 8. März 2013, Einlass 16:00 Uhr

Taslima Nasrin
Maryam Namazie
Mina Ahadi
Houzan Mahmoud
Zana Ramadani
Necla Kelek

Equal Rights Now – Organisation gegen die Frauendiskriminierung
Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) Deutschland

Die Revolutionen in den Ländern wie in Ägypten, Tunesien und Syrien, welche bekannt sind als “arabischer Frühling” gegen das jeweilige diktatorische Regime, haben noch einmal das wichtige Thema der Situation der Frauen und der Emanzipation in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gestellt. In diesen Ländern versucht der politische Islam sich durchzusetzen, an die Macht zu kommen und mit allen Mitteln zu erhalten.

Diese Situation stellt insbesondere die Frauen vor eine wichtige Frage: Mit solchen islamischen Regierungen, was wird mit uns Frauen geschehen?

Die bittere und schmerzhafte Erfahrung der Frauen im Iran sowie deren Kampf in den letzten 35 Jahren gegen die frauenfeindliche islamische Regierung ist vielen Menschen in den oben genannten Ländern bekannt.

Es ist offensichtlich, dass je mehr der Islam und die Religion Macht in der Politik und im Staat erhält, desto mehr werden die Frauen in der Gesellschaft zurückgehalten und rechtsloser dargestellt.

In dieser Konferenz mit den weltweit bekannten Rednerinnen wird über die Rolle des Islams und der islamischen Staaten im Leben der Frauen und über den Widerstand der Frauen gegenüber reaktionären islamischen Regierungen für die Freiheit und Emanzipation gesprochen.

Wir möchten unsere Solidarität mit der weltweiten Freiheitsbewegung der Frauen insbesondere in Ägypten, Tunesien, Libyen, Iran und … ausdrücken.

Wir laden alle Interessierten zu dieser Konferenz ein.

Koordinationskomitee der Konferenz

Kurze Biografie der Rednerinnen

Mina Ahadi

Mina Ahadi ist Gründerin des “Internationalen Komitee gegen Todesstrafe” und Islam- und Religionskritikerin. Sie ist Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland und eine erfolgreiche und bekannte Aktivistin im Kampf für die Menschen- und Frauenrechte, gegen Steinigung und Todesstrafe weltweit.

Houzan Mahmoud

Houzan Mahmoud ist eine Frauenrechtsaktivistin und Islamkritikerin aus Kurdistan-Irak. Sie ist Sprecherin der Organisation “Freiheit der Frau im Irak” und ein bekanntes Gesicht in der Region. Sie organisierte mehrere Kampagnen für die Verteidigung der Frauenrechte im Irak und weltweit.

Necla Kelek

Necla Kelek ist in der Türkei geboren und ist eine deutschtürkische Sozialwissenschaftlerin. Sie ist ebenso eine Islamkritikerin wie Frauenrechtlerin. 1995 erschien ihr Buch “Die fremde Braut”. Für Die fremde Braut erhielt Kelek den renommierten Geschwister-Scholl-Preis.

Maryam Namazie

Maryam Namazie, geboren im Iran, ist eine Islam- und Religionskritikerin und Frauenrechtlerin. Sie ist Gründerin der Organisation “One law for all” gegen Scharia-Gesetze, sie kämpft seit Jahren für die Frauen- und Menschenrechte. Sie ist eine bekannte Säkularistin und Gewinnerin von mehreren renommierten Preisen wie u. a. des “Secularist of the Year Award” im Jahre 2005.

Taslima Nasrin

Taslima Nasrin ist eine Autorin und Ärztin aus Bangladesch. Sie setzt sich für die Rechte der Frauen ein und ist eine Islamkritikerin. Gegen sie wurde von einem islamischen Gericht das Todesurteil ausgesprochen. Sie erhielt im Jahr 1996 den “International Humanist Award”.

Zana Ramadani

Zana Ramadani ist Albanerin aus Mazedonien und lebt seit über 20 Jahren in Deutschland. Sie ist 29 Jahre alt und in eine muslimische Familie geboren. Frau Ramadani ist Frauenrechtlerin und Mitbegründerin von FEMEN Germany.

Q u e l l e

8 March 2013, International Women’s Day Event, Frankfurt, Germany
http://www.onelawforall.org.uk/8-march-2013-international-womens-day-event-frankfurt-germany/

ONE LAW for ALL

http://www.onelawforall.org.uk/

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Gefährlicher Charakter

Bei dieser Meldung von Spiegel Online muss der Leser unweigerlich lachen: Die Islamische Republik will der Welt das Fürchten lehren und präsentiert einen hochmodernen Kampfjet. Nur zu dumm, dass kluge Blogger herausgefunden haben, dass dank Photoshop auch islamische Hinterwäldler so tun könnnen, als seien sie modern ausgerüstet.

Ja, es bleibt einem nichts anderes übrig, als über soviel Dummheit und Rückständigkeit zu lachen. Doch eigentlich sollten uns solche Meldungen eine Warnung sein. Wer so billig betrügt, täuscht und lügt, ist ein gefährlicher Gegner. Soll die Welt der IRI tatsächlich glauben, dass sie nicht an der Atombombe interssiert ist, dass sie nicht den weltweiten Terrorismus unterstüzt, dass sie in ihren Gefängnissen nicht ermordet und vergewaltigt und Minderjährige mit dem Tode bestraft? Wie diese – auf den ersten Blick- witzige Meldung über den gefakten Kampfjet deutlich macht, ist die IRI bereit alles tun um ihre Ziele zu erreichen. Koste es was es wolle.

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Unwillkommener Gast

Es gibt nur eine handvoll Staaten, die Mahmoud Ahmadinejad überhaupt bei sich empfangen. Aber offensichtlich gilt: Was die Regierungen und Regime machen kommt beim Volk nicht unbedingt gut an. So passiert in Ägypten.

In der vergangenen Woche war Ahmadinejad in Kairo, um Mursi und seine Islamisten zu besuchen. Und in der Menge passierte es: Ein Mann warf einen Schuh nach dem Mahmoud.Ob er ihn getroffen hat, ist nicht bekannt.

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