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Archive for November 2011

Schockierende Bilder aus Teheran: Das Pack der IRI, auch gerne als „Studenten“ bezeichnet stürmt die britische Botschaft. Skandalös, in der Tat, doch mein Mitleid hält sich in Grenzen. Denn es erwischt den Richtigen!

Es waren die Briten, die in den Wochen vor der Revolution dafür sorgten, das Khomeinis Schand-Botschaften schön verbreitet werden. Täglich hielt im die BBC mehr als bereitwillig das Mikro vor Khomeinis Maul und unterstützte die Revolution. Der Shah war den Briten zu frech geworden, weil er das persische Öl nicht weiter billig verkaufen wollte. Und die Briten, in deren langer Historie die Unterdrückung anderer Staaten an der Tagesordnung steht, begann mit den Umsturzplänen. Sie dachten, dass sie es mit einem Haufen Analphabeten zu hätten, die sie leicht in den Griff bekommen würde. Der Iran, so die Annahme, wäre so dann ein Schlaraffenland, an dem man sich ungehindert bedienen könnten. Nach der Revolution sind sie auch artig an der Seite der Mullahs geblieben. Egal was die alten Männer auch vebockten, England als ihr guter Freund unterstützte sie.

Die Mullahs sind zwar mehrheitlich Analphabeten, doch wenn es um Macht und Geld geht, lassen sie sich auf von ihrem besten Freund nicht die Butter vom Brot nehmen. Und selbst die Briten mit ihrer hinterhältigen Politik haben das Nachsehen. Die IRI ist erbost, weil die Briten Entscheidungen getroffen haben, die das Mullah-Reich treffen. Also müssen Cameron & Co. die Konsequenzen spüren. Aber das war nur eine kleine Warnung nach London, denn wenn die Mullahs erst einmal in Rage sind, muss jeder vor ihrer blutigen Rache zittern.

Zu hoffen ist nur, dass die westlichen Staaten nicht nur Konsequenzen androhen, wie sie es schon seit Jahren machen. Die Mullahs lachen über sie, weil sie nie gehandelt haben. Jetzt müssen sie tatsächlich zusammenhalten und die Politik der harten Hand demonstrieren.

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Unsittlicher Torjubel

Wo mischen sich die Herren der IRI eigentlich mal nicht ein? Nun hat es zwei Fußball Nationalspieler erwischt:  Mohammad Nosrati und Shey Rezaei vom Club Persepolis sind für 1o bzw. 20 Spiele gesperrt. Und was haben die beiden Sportler gemacht? Während des Torjubels hat Nosrati Rezaei an den Hintern gefasst. Welch große Schande! Das muss natürlich geahndet werden.

Wie gut, dass es im Iran keine Homosexuellen gibt…

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Vorzeige-Scheidung

Dass die IRI ihre eigenen menschenunwürdigen Gesetze hat, ist hinlänglich bekannt. Aber das scheint in Deutschland niemanden zu interessieren, ganz im Gegenteil. Da wird die Islamische „Justiz“ auch noch respektiert. So geschehen in Siegburg. Eine iranische Frau will sich von ihrem iranischen Mann scheiden lassen. Nach deutschem Recht hat sie das auch getan. Der Haken an der Sache: Die gute Frau, hat bei der Eheschließung wohl nicht bedacht, dass die Ehe auch den Bach runtergehen könnte und es dann Konsequenzen für sie hat, wenn sie danach wieder Urlaub im nicht so ganz demokratischen Gottesstaat der Mullahs machen möchte. Aber kein Problem, nutzen wir einfach die deutschen Gerichte aus: Schleppen wir einen Bastard der Islamischen Republik ins Gericht und sagen dem Ehemann, das er vor diesem sagen soll, dass er nun kein Bock mehr auf seine Frau hat. Dann ist der Mullah glücklich, funkt es gleich nach Teheran und voilá: Die Ehe ist geschieden und die Frau kann ihn Ruhe Urlaub machen. Welch ein Siegeszug für die deutsche Demokratie, Gratulation!

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