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Archive for Oktober 2011

Ja, wenn sie nicht wären, dann hätten es die Mullahs wahrlich nicht leicht. Aber so können sie sich immer sicher sein, dass die good old  Germans ihnen überall unter die Arme greifen. Trotz Sanktionen schließen Deutsche Firmen mit den Mullahs weiterhin fleißig  Verträge. So auch der Windmessanlagenhersteller Ge: Net aus Clausthaler.

Im Mullah-Reich, wo es im Jahr 2011 bislang 346 Hinrichtungen gab, haben die Deutschen den Greisen Bartträgern erzählt, wie man aus Wind Energie erzeugen kann. Und weil das alles so toll klappte und man der Islamischen Republik schön alles verkaufen kann in diesem Bereich, hat man auch sogleich ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Prima!

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Dass die IRI ein Dreckssystem ist, das seine Gegner gerne ermordet, ist nichts Neues. Neu und überraschend ist aber, dass die Barack Hussein Obama-Administration so mutig wird die IRI öffentlich zu beschuldigen. Gratulation! Mr. President hat hoffentlich germekt, dass die Mullahs vernicht werden müssen.

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Eine mutige Mutter

Das Video einer Mutter, deren zwei Söhne ermordet wurden, bedarf keiner weiteren Worte:

 

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Es ist schön, wenn sich westliche Medien mit der Islamischen Republik auseinandersetzen und über den Dreck der Mullahs berichten. In der IRI gab es einen unfassbaren Finanzskandal: 3 Milliarden Dollar (!) sind ganz einfach „verschwunden“. Ein einziger Mann hat das Geld eingepackt und sich in Kanada abgesetzt, wo er stolzer Hausbesitzer ist. Eine Immobilie, die sich nur Steinreiche leisten können (vermutlich besitzt er noch mehr, aber darüber haben wir keine verlässlichen Informationen). Es ist auch der IRI bekannt, wo der Typ sich aufhält. Zu seinen Nachbarn in einem der feinenen Gegenden Kanadas zählen auch andere Gestalten der IRI. Ist es möglich, dass er Mann stiehlt, an einen Ort flüchtet, die die IRI kennt und sie rächt sicht nicht? Selten so gut gelacht!

Während die meisten imWesten keine Ahung von diesem einmaligen Vorfall haben, hat sich der österreichische „Standard“ des Themas angenommen, wenn auch nur oberflächlich. Und obwohl das gut gemeint war erkennt man, dass kaum ein europäischer Schreiberling Ahnung von dem hat, was im Mullah-Reich so passiert. Der Autor, der verständlicherweise seinen Namen nicht preisgibt, weil er sich fürchtet, schreibt, dass Ahmadinejad tief in dem Finanzskandal drinsteckt, weil die Spur dieses Betrugs am persischen Volk, zu seinem engsten Mitarbeiter  führt. Der erste Fehler ist: Alle Perser wissen, wer der Dieb ist. Sein Foto wurde von allen persischen Medien im Ausland mehrfach gezeigt. Der zweite Fehler: Ahmadinejad wird seinen Kopf sicher nicht hinhalten müssen. Warum? Ganz einfach: Der einarmige Führer Chamenei steckt ebenfalls drin.

Eines muss man als Grundvoraussetzung verinnerlichen, um die IRI zu verstehen: In diesem Land atmet niemand, stirbt niemand und wird niemand reich ohne, dass der Geistliche Möchte-Gern-Führer Chamenei es weiß. 3 Milliarden Dollar können in einem totalitären Staat nicht einfach so verschwinden. Eine solche Summe bedarf der Zustimmung vieler, ganz vieler Herren und des lieben Führers. Chamenei hat jüngst in seinem Freitsggebet gefordet, die Perser sollen aufhören, die „Sache“ so in die Länge zu ziehen. 3 Milliarden sind also nur mal ne Sache, aha. Und wenn Ahmadinejad tatsächlich allein dahinterstecken  und seinen Mentor und Förderer Chemenei so dermaßen hintergehen würde, wäre er augenblicklich tot. Offiziell würde es vermutlich lauten: „Der Präsident hatte einen Unfall.“ Und von dem Betrug hätten wir nichts mitbekommen.

Chamenei wurde über den Vorgang genauestens unterrichtet und hat vermutlich sogar alles angeordnet. 3 Milliarden Dollar wurden dem persischen Volk gestohlen, es ist unfassbar. Doch vielleicht steckt darin etwas Hoffnung: Die Uhr schlägt 12 für die Mullahs. Ihre treuen Freunde China und Russland wenden sich langsam ab, Assad wird hoffentlich bald gestürzt. Wer bleibt? Der Westen – und das ist erstaunlich – baut stetig mehr Druck auf. Bald müssen sich die Bartträger eine neue Bleibe suchen – hoffentlich. Und dann wollen sie weiterhin das Leben genießen. Vielleicht ist diese „Sache“ ein billiger Trick Vermögen ins Ausland zu schaffen.

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Einst konnten sich die Mullahs auf ihre Freunde aus dem Land mit der „luepenreinen Demokratie“ zu 100% verlassen. Beispielsweise im Sicherheistrat, wenn es darum ging, irgendwelche Resolutionen gegen die IRI zu veranlassen, hoben die Russen stets die rote Karte. Nun scheinen sich die einstigen Busenfreunde nicht mehr ganz so lieb zu haben wie früher: Die Mullahs hatten Gazprom – der Konzern, bei dem Ex-Kanzler Gerhard Schröder nachdem er abgedankt hat, im Vorstand sitzt – vor zwei Jahren die Förderrrechte für ein Ölfeld in Azar gegeben. Und nun haben die Mullahs den Russen das Recht wieder entzogen. Offizieller Grund: Man konnte sich auf keinen Vertrag einigen. Eher wahrscheinlich: Die Russen decken die Mullahs nicht mehr so konsequent wie früher und haben sich kürzlich geweigert den alten Männern aus Teheran Raketen zu liefern. Das lässt ein Chamenei natürlich nicht auf sich sitzen – Rache. Wir freuen uns auf den nächsten Akt in diesem Theater!

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Wenn man von Gott geleitet wird wie das bei den Mullahs der Fall ist, dann hilft man natürlich immer bereitwillig aus, wenn gute Freunde in der Klemme stecken. Weißrusslands Diktator Lukaschnenko, der Gegner brutal niederknüpelt, kann seinen kleinen Staat nicht richtig  verwalten und hat Geldsorgen – er ist bald Pleite. Neben den Mullahs haben auch seine Busenfreunde China und Russland Kredite gewährt, doch bei all der Korruption, die im Land herrscht, braucht Lukaschneko ständig Nachschub.

Wie schön, wenn die Bartträger aus Teheran zur Stelle sind, ihrem Volk, das Hunger leidet das Geld wegnehmen und es Diktator Lukaschneko geben. Natürlich nur aus Nächstenliebe und nicht etwa, weil sie im Gegenzug irgendetwas erwarten…

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