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Archive for Mai 2011

Aus dem Gottesstaat gibt es manchmal Meldungen, die uns unweigerlich zum Lachen bringen. Eine ist diese: Ahmadinejad ist davon überzeugt, dass der böse Westen daran schuld trägt, dass in manchen Ländern der Welt dürre herrscht, darunter auch im Iran. Die Erklärung hat der illegale Präsident, der nie um eine Antwort verlegen ist, auch gleich parat: Der Westen hindert die Wolken daran in Richtung Iran zu ziehen.

Dieser Mist ist nur auf den ersten Blick witzig. Es ist schmerzhaft, dass der Iran, dem die zivilisierte Welt so viele wertvolle Erungenschaften zu verdanken hat, heute von solch einem hirnlosen Vollidioten offiziell repräsentiert wird. Wo sind die Zeiten, des Ibn Sinas und Rumis hin? Wohin sind die Jahre, in denen der Iran ein bedeutendes, geachtetes Land war?

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Puuuuh, wer hätte das gedacht? Die Bundesrepublik schafft es ja tatsächlich etwas zustande zu bringen, um die Mullahs in die Enge zu treiben. Die Europäisch-Iranische Handeslbank (EIHB) der Mullahs, die ihren Sitz in Hamburg hat und mit Segen Deutschlands ihre dreckigen Geschäfte von hier aus erledigen konnte, wird offenbar nicht mehr geduldet. Sie soll auf die Schwarze Liste der EU gesetzt werden, heißt es in der dpa-Meldung.

Schon seit längerem fordet die amerikanische Regierung die Bundesrepublik, etwas gegen die Mullah-Bank zu unternehmen. Bislang haben sich Merkel & CO. aber immer gewehrt. Was nun Auslöser für die Entscheidung war, bleibt das Geheimnis der Bundesregierung, aber vielleicht ist es eine Reaktion auf die Drohungen der Mullahs, die am Samstag bekannt wurden.

Ein lesenswerter Beitrag zum Thema ist hier zu lesen

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Ohne Worte

Manchmal müssen wir keine weiteren Worte hinzufügen.

Die Islamische Republik will Europa mit Drogen überschwemmen, meldet BILD am gestrigen Tag.

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Die Bundesrepublik ist ein enger Verbündeter der Islamischen Republik – so weit nichts Neues. Neu ist aber sicher, wie weit beide Staaten in der Beziehungspflege gehen. Da verkaufen die Deutschen den Mullahs nicht nur gute Geräte, damit diese ihr Volk besser unterdrücken können, nein, man kommt sich auch auf eher ungewöhnlichem Terrain nahe.

Die Mullahs, die Freude verpönen und Trauer im Mittelpunkt ihrer Religion steht, haben ein Musikmuseum eröffnet – wir kommen wirklich aus dem Staunen nicht heraus. Und nun wollen die Mullahs alte Musikaufnahmen digitalisieren und katalogisieren. Und weil gerade sämtliche klugen Köpfe der Islamischen Republik damit beschäftigt sind an der Atombombe zu basteln, wenden sich die Mullahs an ihre guten alten und verlässlichen Freunde aus der Bundesrepublik.  Eine Kooperation mit der Universität Hildesheim und der Musikhochschule Hannover wird angestrebt. Wir wissen nicht, ob es lediglich nur Zufall ist, dass der Altkanzler und enger Freund der Mullahs, Gerhard Schröder, ausgerechnet Hannoveraner ist.

Bekanntlich sagt der Volksmund ja, „Bei Geld hört die Freundschaft auf“, und damit das ja bloß nicht geschieht, wird das Auswärtige Amt gebeten, diese Freundschaft doch zu unterstützen und was springen zu lassen. Ganz im Sinne der Völkerfreundschaft natürlich. Und während die schönen, alten Aufnahmen zukunftsfertig gemacht werden, sterben Menschen in den Gefängnissen. Aber wen kümmert´s, denn schließlich wissen wir auch nach einer Woche  noch immer nicht, ob Massenmörder Bin Laden sich nun gewehrt hat gegen die Navy Seals oder nicht. Demnach wissen wir noch immer nicht, ob diesem Mann – dessen Lebensinhalt darin bestand Menschen zu töten – eventuell doch nicht juristisch korrekt das Leben genommen wurde.

Leider, leider ist es uns nicht gelungen herauszufinden, weshalb die Musikgeschichte für die Mullahs so wichtig ist. Denn: Frauen dürfen im Mullah-Reich höchstens für weibliches Publikum singen, Texte müssen islamische korrekt sein und wehe es ist eine schnelle Nummer. Das perfekte Lied ist demnach eine Ballade, die stark auf die Tränendrüse drückt und handelt von der grenzenlosen Liebe zu Gott…

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Er war 80 Jahre alt, ein Ehemann, ein Vater, ein Großvater, ein Sohn, ein Bruder, ein Onkel: der Journalist Siamak Pourzand ist tot. Er ist in den Tod getrieben worden durch die Muallahs. Der Journalist war ein Gegener der langbärtigen Kleriker.

10 Jahre lang war er dem Terror des Mullah-Staates ausgesetzt, sie machten mit ihm was sie wollten. Niemand sagte etwas. Vor allem nicht jene Klugscheißer auf der ganzen Welt, die sich gerade als „Menschenfreund“ aufspielen und den Tod von  Massenmörder Osama bin Laden kritisieren. Wo waren all diese Humanisten, als Pourzand nach Hilfe geschrien hat? Wer hat seiner Ehefrau, einer Rechtsanwältin, die sich für Menschenrechte einsetzt, zugehört, als sie in Berlin von den Zuständen im Mullah-Reich erzählt hat? Warum hat niemand auf die Mullahs Druck gemacht Pourzand vor ein ordentliches Gericht zu stellen, um ihn für sein „Verbrechen“ zu verurteilen?

Verlogene Welt!!!

Siamak Pourzand und all die zahlreichen Opfer der Islamischen Republik sind Helden in der Geschichte des Irans. In einem freien Iran werden die Menschen dafür sorgen, dass ihre Gesichter und ihre Geschichten niemals in Vergessenheit geraten. Und das Volk wird dafür sorgen, dass auch nicht in Vergessenheit gerät, wie die westliche Welt, die Menschenrechte doch als das höchste Gut einstuft, stillschweigend hingenommen hat, dass Menschen ermordet werden. Denn auch wenn Pourzand sich selbst das Leben genommen hat, wurde er dennoch von der islamischen Republik ermordet. Und wer darüber schweigt, der trägt Schuld daran!

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