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Archive for Februar 2011

Bei der gestrigen Demonstration gegen die Terror-Bank der Islamischen Republik in Hamburg, gab es eine gute Beteiligung, wie hier nachzulesen ist.

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Anstatt Menschen zu töten, höre auf sie. Wie ist es möglich, dass ein Staatschef Kampfflugzeuge, Panzer und Kanonen gegen seine eigenen Leute einsetzt und immer wieder davor warnt, wer etwas sagt, wird umgebracht?

Wer könnte diesen menschenfreundlichen, demokratischen Satz wohl Richtung Diktator Gaddafi gesagt haben? Barack Hussein Obama? Nicolas Sarkozy? Angela Merkel? Sie kommen nicht drauf? Dabei ist es doch ganz einfach: Mahmoud Ahmadinejad!

Dass es den Möchte-Gern-Doktor Ahmadinejad am nötigen Verstand mangelt, wussten wir schon, aber nun schießt er wirklich den Vogel ab. Merkt die Welt endlich, wie verlogen, heuchlerisch und widerwärtige diese Islamische Republik ist?

Mein lieber Doktor Ahmadinead, dein Busenfreund Gaddaffi  ist genau so ein kaltblütiger verstandloser, barbarischer Mörder wie du und deine Sippschaft in der Islamischen Republik. Schau in den Spiegel!

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Kundgebung und Podiumsdiskussion

Schließt die iranische Terrorbank in Hamburg!
Hamburg, Sonntag den 27.2.2011, 15.00 Uhr, Depenau 2 (EIH-Filiale Hamburg)
Zweite Kundgebung für die Schließung der Europäisch-Iranischen Handelsbank (EIH) in Hamburg. Anschließend um 17.00 Uhr Podiumsdiskussion mit u.a. Dr. Matthias Küntzel (Publizist und Politikwissenschaftler), Mina Ahadi (exil-iranische Menschenrechtsaktivistin, Sprecherin des Komittee gegen Steinigungen und Hinrichtungen), Dr. Kazem Moussavi (Green Party of Iran) und Solmaz Shiva (22Khordad-Hamburg) in den nahegelegenen Räumen des Mahnmal St. Nikolai (Willy-Brandt-Straße 60).

Die Kundgebung wird am Sonntag, den 27.2. 2011 um 15.00 Uhr vor den Geschäftsräumen der EIH in der Depenau 2 in Hamburg stattfinden.

Von Berlin aus wird ein Reisebus zu Kundgebung und Veranstaltung und wieder nach Berlin fahren. Fahrtkostenbeitrag: 15€ / ermäßigt 10€. Anmeldung mit Name und Telefonnr. bitte unter info-de@stopthebomb.net


Aufruf: 27.2. Hamburg: Kundgebung und Podiumsdiskussion
Schließt die iranische Terrorbank in Hamburg!
Die EIH stützt das islamistische Regime und unterläuft die Sanktionen
In Hamburg steht eine der weltweit wichtigsten verbliebenen Stützen des menschenverachtenden und
antisemitischen Regimes im Iran: Die Europäisch-Iranische Handelsbank (EIH). Während die internationalen
Sanktionen immer größeren Druck auf das islamistische Regime ausüben, wird es ausgerechnet mit Hilfe einer
deutschen Bank im Besitz der Islamischen Republik an der Macht gehalten.
Die EIH hat laut US-Behörden Finanzdienstleistungen für das iranische Atomwaffenprogramm getätigt und wird vom
iranischen Regime kontrolliert. Trotzdem blockiert Deutschland bisher die Sanktionierung der EIH.
Die EIH ist heute eine der weltweit wichtigsten Lebensadern für die Wirtschaftsbeziehungen der Islamischen
Republik. Nicht nur der deutsche Mittelstand tätigt seine beständig wachsenden Iran-Geschäfte über die EIH, auch
Unternehmen aus Europa und darüber hinaus nutzen die Bank. So werden seit diesem Jahr viele Milliarden Euro aus
dem iranischen Ölexport nach Indien über die EIH in die iranische Staatskasse gespült – monatelang hat sich weltweit
keine andere Bank dafür gefunden.
Die Gelder und Güter, die mittels der EIH in den Iran gelangen, stärken das iranische Regime: Sie stärken und
ermöglichen den Terror gegen Oppositionelle, Frauen, Homosexuelle, religiöse und ethnische Minderheiten im Iran,
die Unterstützung islamistischer Kräfte weltweit sowie den Krieg gegen Israel durch Hamas und Hisbollah.
Gerade wenn in Tunesien, Ägypten und zahlreichen anderen Ländern demokratische Kräfte gegen Diktaturen
aufbegehren, ist es wichtig, dem Islamismus und der versuchten Ausbreitung der „islamischen Revolution“
entgegenzutreten. Das iranische Regime gefährdet mit Hilfe seiner Hamburger Bank auch die Freiheitsbewegungen
im gesamten Nahen Osten!
Die deutsche Regierung weigert sich noch immer, effektiv gegen die EIH vorzugehen, sie auf die EU-Sanktionsliste zu
setzen und zu schließen. Wo ist hier die Ablehnung diktatorischer Regime, wo die „besondere Verantwortung“ für
Israel?
Wir fordern:
Die iranische Terrorbank in Hamburg muss endlich geschlossen und auf die EU-Sanktionsliste gesetzt
werden!
Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!
Wir treten ein für: Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung und den demokratischen und antiislamistischen
Kräften im Nahen Osten!
Sonntag, 27.2.2011, 15.00 Uhr, Hamburg, Depenau 2
Weitere Infromationen hier

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Freiheit für Iran

Im Internet fanden wir einen Rap-Song eines jungen Mannes, der vielen Persern aus der Seele spricht:

 

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Nachdem der Leser gestern bis kurz vor 22 Uhr auf spiegel.de noch vergeblich nach irgendeiner Meldung aus dem Iran suchte, haben sich die Redakteure dann doch noch aufraffen können etwas online zu stellen. Ja und dann staunte man nicht schlecht: Der Spiegel haut eine Falschmeldung raus. Es stand geschrieben: „Der Volkszorn richtete sich gegen Präsident Mahmud Ahmadinedschad, die Menge skandierte „Tod dem Diktator und weiter „In Anspielung auf Präsident Mahmud Ahmadinedschad riefen sie Tod dem Diktator“.

Bitte was???

Liebe Spiegel-Redakteure, seid ihr so ignorant oder tut ihr nur so? Ich weiß gar nicht, was schlimmer ist, aber ich unterstelle euch, dass ihr nur ignorant tut. JEDER, der sich auch nur ansatzweise mit dem System der Islamischen Republik auseinandersetzt erfährt schnell, dass der allmächtige Mann, der über alles und jeden steht, der Geistliche einarmige Führer Ali Chamenei ist. Ahmadinejad ist ein kleiner Hans Wurst, Chameneis Marionette, der gerade mal bis 5 zählen kann.

Das sollten die elitären Redakteure des Spiegels, die so wahnsinnig viel von sich selbst halten und im direkten Gespräch teilweise arrogant sind, doch wissen oder? Schließlich reisen sie ja auch ins Mullah-Reich und führen Gespräche mit den Möchte-Gern-Reformisten. Gut, sicher jeder macht mal einen Fehler und gerade die, die sich für unfehlbar halten, sind am meisten gefährdet. Vielleicht war es ja nur ein Missverständnis. Nur werden wir das Gefühl nicht los, dass die hiesigen Medien irgendwie ein Problem hatten korrekt zu berichten. Auf dem Blog von Tangsir2569 lesen wir, dass – wie überraschend – ARD und ZDF so ähnlich berichteten wie der Spiegel. Und wer weiß, wer sich da sonst noch so angeschlossen hat. Ja, ja, was sollen wir davon halten? Aber es gibt eine möglich Erklärung: Die Mullahs haben ganz still und heimlich ihr System umgestellt und nun steht in der Islamischen Republik der irdische Präsident über den gottähnlichen Geistlichen Führer. Genau, das ist es!

Aber es gibt noch einen winzig kleinen Haken: Die Leute riefen neben „Tod dem Diktator“ auch „Mubarak, Ben Ali, Du bist der nächste Ali“ (fünftes Video). Na ja, so was kann man ja auch totschweigen…

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„Tod dem Diktator“

Die mutigen Perser sind wieder auf den Straßen und rufen „Tod dem Diktator.“

Hier rufen sie: „Politische Gefangene müssen frei gelassen werden.“ Am Ende des Videos ruft die Frau, dass Tränengas eingesetzt wurde, deswegen laufen die Leute weg.

Endlich wehren sie sich.

Wehe dem, der was gegen die Mullahs sagt.

Sie rufen: „Mubarak, Ben Ali, du bist an der Reihe Ali (Chamenei).“

„Ich bringe den um, der meinen Bruder getötet hat.“ und „Tod dem Diktator.“

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`Mal doch nicht den Teufel an die Wand`, sagten heute viele, weil ich angesichts der Bilder aus Ägypten unweigerlich an die Revolution im Iran vor nunmehr 32 Jahren denken musste. Ist es ein Zeichen? Auf den Tag genau vor 32 Jahren brach in diesem historischen Land die Hölle aus, nur wusste es keiner. Und während die Mullahs heute  ihre gnadenlsoe Revoloution feierten, trat Husni Mubarak zurück…

In den Gesprächen, die ich dieser Tage geführt habe, hieß es immer: `Die Ägypter machen nicht den gleichen Fehler oder hörst/siehst du irgendetwas in den Protesten, das darauf hindeutet?`Die Wahrheit ist: Nein, ich sehe nichts, was darauf hindeutet. Aber: Die Perser wollten damals auch nicht einen solchen Staat gründen, der ihnen die Luft zum Atmen wegnimmt. Ich kann mich nicht an Reden von Khomeini entsinnen, in denen er gesagt hat: `Wir werden euch unterdrücken, euch vorschreiben, wie ihr feiern, essen, euch kleiden und denken sollt. Und wenn ihr doch anders handelt, dann werden wir euch foltern und schließlich ermorden.´Khomeini hat gesagt, dass er nichts mit der Politik zu tun haben will. Er wolle nicht regieren, sich lediglich in Ghom niederlassen und seiner Religion nachgehen. Hört sich nicht schlecht an oder? Und wie sieht es heute im Iran aus?

Die Muslim-Brüder sind aber kaum zu sehen, höre ich viele sagen. Und genau DAS macht mir Angst! Ich fürchte mich weniger vor demjenigen, der den Mut hat seine Gesinnung offen zu zeigen und keine scheinheiligen Diskussionen führt, indem er sich auf eine Art präsentiert, nur um gut anzukommen. Ich habe Angst vor denjenigen, der sich versteckt und sich nicht zu erkennen gibt, solange er seine Zeit nicht gekommen sieht. Und wenn es so weit ist, springt er aus dem Hinterhalt und bricht einem das Genick. Und genau deswegen habe ich Angst vor den Muslim-Brüdern. Sie haben sich auffällig ruhig verhalten. Gibt es kritische Stimmen gegen sie, prahlen sie immer wieder damit, dass sie Akademiker in ihren Reihen haben. Als ob Akademiker keine Fanatiker sein können. Und diese Muslim-Brüder sitzen nun am Verhandlungstisch und werden maßgeblich an der Zukunft Ägyptens beteiligt sein. Als Erstes werden sie verlangen, dass das Verbot gegen sie aufgehoben wird. Und daraus ergeben sich dann automatisch andere Optionen. Eines ist jetzt schon klar: Ägypten wird in Zukunft religiöser sein!

Der Verlauf des gesamten Aufstandes deutet darauf hin, dass die Menschen von den Muslim-Brüdern angestachelt worden sind. Die jungen Menschen, die auf die Straßen gegangen und in deren Gesichter so viel Hoffnung zu sehen ist, wurden instrumentalisiert. Als die Proteste anfingen, war kaum die Rede davon, dass Mubarak gehen soll. Schrittweise haben sich die Forderungen verändert. Und nun ist er weg. Aber ich vermute, dass die Muslim-Brüder die Menschen nicht nach Hause gehen lassen werden, denn Mubarak ist zwar weg, aber sein Apparat ist da. Ich hoffe, dass ich mich täusche. Und ich bete, dass die jungen Menschen zu jener Freiheit gelangen, wofür sie Tag um Tag auf den Tahrir-Platz ausgeharrt und gekämpft haben.

Und der Westen? Einmal mehr ist er der dumme aber auch hinterhältige Junge. Die Berichterstattung eine Farce. Es ist widerlich, wie heuchlerisch er tut. Auf einmal spricht man vom Diktator Mubarak, der vorher noch ein enger Verbündeter war. Auf einmal ist er der Teufel in Person. Denn es gibt schließlich ein Ägypten nach Mubarak und da muss es dem Westen ähnlich gut gehen. Also beginnt er sich zu positioionieren.

Doch was war vorher? Wie viele von uns wussten tatsächlich um die Lebensumstände der Ägypter? Nicht viele, weil die Medien nie berichteten. Und nun wird Mubarak als Despot von Amerikas Gnaden dargestellt. Als ob Europa über drei Jahrzehnte Mubarak alles getan hat, um Demokratie für das Land zu erlangen. Jeder weiß, dass Husni Mubarak niemals durch freie Wahlen so lange Zeit an der Macht gewesen ist. Aber der Westen wog sich in Sicherheit mit ihm und hat seine „Wahlen“ nie infrage gestellt. Er war zuverlässig an der Seite des Westens und ein Garant für Stabilität in der Region. All das ist weg und wer weiß, ob nicht nun die Islamische Republik Ägypten gegründet wird. Welch bitteres Ende für dieses historische Land.

Liebe westliche Staaten, die ihr euch  immer so human und demokratisch gibt: Im Iran herrscht seit 32 Jahren ein barbarischer Totalitarismus. Warum ist Chamenei kein Diktator, warum sind seine Schergen, die Demonstranten erschießen nicht wild? Warum wurde Mubaraks Administration in den letzten zwei Wochen als Regime bezeichnet, während Ahmadinejad und seinen Lakaien als Regierung gelten? Ihr wollt euch doch profilieren, also schaut nicht weg, wenn die Perser am Montag zusammengeschlagen werden. Habt den Mut euch hinter das Volk zu stellen und von den Mullahs zu verlangen aufzugeben. Ihr seid doch Demokratieverfechter. Das ist eure Chance, greift sie euch. Und vergesst nicht:  Er wird einen Iran nach der Islamischen Republik geben und ihr bestimmt heute, welchen Platz ihr einnehmen werdet.

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