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Archive for November 2010

Die Araber und ihre Absichten

Seit zwei Tagen beherrschen die angeblichen so geheimen Informationen, die Wikileaks veröffentlich hat, weltweit die Titelseiten.

Unter anderem ist zu lesen, was arabische Machthaber über die Islamische Republik denken. Unisono sind sie der Meinung, die USA und am besten auch gleich Israel müssten das Land angreifen.  Abdullah aus Saudi Arabien beispielsweise, König und Premierminister in einer Person soll gesagt haben „Man muss der Schlange den Kopf abschlagen“ an anderer Stelle soll der Herrscher, dessen Land – falls es jemand noch nicht wusste, weiß er es nun seit Wikileaks –  großzügig Al Kaida finanziert, gefordert haben, den Iran militärisch anzugreifen. Über Scheich Mohammed Bin Sajid Al Nahjan aus Abu Dhabi ist zu lesen: „Ein baldiger konventioneller Krieg gegen den Iran ist eindeutig besser als die langfristigen Konsequenzen eines Irans mit Atomwaffen.“

Schon gestern wurde in Deutschland über diese „überraschenden“ Äußerungen gesprochen. Doch jeder Kenner des Nahen Ostens weiß: Die Araber sahen in den Persern grundsätzlich immer den Feind. Und die Perser konnten die Araber nie ausstehen. Die Haltung der Perser ist historisch begründet, sie waren den Arabern stets überlegen, in ihrer Kultur, ihrer Geschichte, ihrer Wirtschaft. Lange bevor es arabische Staaten gab, gab es das Persische Reiche mit seinen Errungenschaften, die bis in die heutige Zeit hineinreichen. Das ließ bei den Arabern stets Neid aufkommen. Von den Arabern angegriffen wurden die Perser etwa um 636 auf brutalste Art und Weise islamisiert. Die Perser, mehrheitlich Zarathustren, wurden massenweise ermordet, wer nicht den Islam annehmen wollte, musste sein Leben lassen. Mit aller Macht versuchten die Araber alles Persische zu vernichten, Persien sollte arabisch werden, wie die nordafrikanischen Staaten. Doch mit Persien gelang dies den Arabern nie.

Um diese historischen Ereignisse wissend, können viele Perser die Araber nicht ausstehen. Zumal die Araber immer ein Auge auf das Land haben. So behaupten sie seit einigen Jahren, dass der Persische Golf arabischer Golf heißen muss. Wie die Araber nun darauf kommen, können sie nicht argumentieren. Selbst die UNO hat sich vor einigen Jahren empfohlen, den Golf persisch zu nennen. Es gab eine sehr lange ausführliche historische Begründung. Weltweit sind alle demokratischen Staaten dieser Empfehlung gefolgt, nur die Araber sehen die Sache anders.

Dass die Araber Angst vor dem Iran haben, ist keine neue Entwicklung. Stets waren sie darauf bedacht die Vormachtstellung in der Region zu übernehmen, was ihnen nie gelang. Indem sie nun Amerika und Israel auffordern den Iran anzugreifen, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Es geht hier nicht darum, dass die Araber sich die Islamische Republik vom Hals schaffen wollen. Das ist nachvollziehbar und bekommt Zustimmung von der Mehrheit der Perser. Die Araber wollen Israel und USA in die vorderste Front schicken, um das gesamte Land zum Fallen zu bringen. Ein massiver Angriff auf Persien wird das Mullah-Regime zerstören. Aber es wird vielen, vielen unschuldigen Menschen das Leben kosten und das Land für einige Zeit schwächen. Genug Zeit, damit die Araber das Zepter in der Region übernehmen können.

Warum sonst schlagen die frommen Muslime nicht vor, dass man die Menschen im Iran unterstützen sollte bei ihren Bemühungen die Mullahs loszuwerden? Haben die Araber die Bilder aus dem Sommer 2009 nicht gesehen? Und zeitgleich hätte das vielleicht noch einen humanen Nebeneffekt: Beide Völker könnten etwas einander rücken.

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Im Sommer 2009 wurde die ganze Welt Zeuge: Die Mullahs unterhalten Schlägertruppen, die sie auf die Menschen loslassen, wenn diese ihre Rechte einfordern. Diese erbarmungslosen Männer sind auch in anderen Ländern durchaus aktiv. Seit Barack Hossein Obama Präsident ist, auch in den USA.

In L.A. haben sie Dr. Nasser Engheta zusammengeschlagen. Dr. Nasser Engehta ist jemand, der Aufklärungsarbeit betreibt für die Perser. Er hat einige Bücher geschrieben, die sich mit der Kultur der Landes beschäftigen und verdeutlichen, dass die Perser nichts mit dem Islam zu tun haben. Dr. Nasser Engheta zeigt den Persern, wer sie sind und er kämpft dafür, dass arabische Begriffe in der persischen Sprache nicht verwendet werden. Er ist ein mutiger Gegner des Mullah-Regimes und hat seine Verachtung für die greisen Bartträger stets zum Ausdruck gebracht – in höflicher Form.

Noch ist nicht klar, wann genau er angegriffen wurde und wie schwer verletzt er ist. Einge Zähne soll er verloren haben. Ein Angriff  auf einen Freiheitskämpfer im Amerika von Barack Hossein Obama.

 

Dr. Nasser Engheta

Dr. Nasser Engheta

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In den beiden vorangegangenen Artikeln haben wir auf eine Exkursion von einigen Abgeordneten des Deutschen Bundestages ins Mullah-Reich berichtet. Mittlerweile konnten wir in Erfahrung bringen, um wen es sich genau handelt und das möchten wir nicht vorenthalten.

Neben Peter Gauweiler (CDU und der grünen Heulsuse Claudia Roth waren außerdem folgende Politiker Gäste der Mullahs:

Prof. Monika Grütters (CDU)

Günter Gloser (SPD)

Luc Jochimsen (Die Linke)

Die Tatsache, dass es sich mit Ausnahme von Roth und Gauweiler um Hinterbänkler handelt, stimmt nicht tröstlich. Sicher ist aber weniger überraschend, dass eine Linke keine Probleme hat, in die Republik der Mullahs zu reisen, ist doch das unterdrückerische System der Mullahs dem der DDR zum Verwechseln ähnlich…

Warum nun von den Freiheitlichen niemand dabei war, ist sicher ein Rätsel. Vielleicht konnten sie gerade niemanden entbehren. Oder kann es sein, dass die Liberalen vielleicht ein Fünkchen Gewissen haben und beim Plausch mit den Mullahs nicht teilnehmen wollten?

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