Mullahs Modus Operandi:Lügen und Gewalt
Juni 29, 2009 von bolbolbaham
Um die Unruhen der letzten Tage in den Griff zu bekommen, verlässt sich das Mullahregime auf zwei Strategien: Die Verbreitung von Falschinformationen, sowie die Ausübung brutaler Gewalt und Repression. Manchmal werden beide Strategien zusammen angewandt, etwa wenn inhaftierte Demonstranten vor den Kameras des regimenahen Senders PressTV “gestehen”, dass sie von BBC aufgehetzt worden wären. Diese Geständnisse wirken wie auswendig gelernt und erzwungen. Die Menschen, von denen sie stammen, wirken erschöpft und verängstigt. Von erzwungenen Geständnissen wird unter anderem in diesem Bericht geschrieben. Ein weiterer Propagandatrick, den das Regime versucht, sind die von Ahmadinejad geforderten Untersuchungen zum Tod Neda Soltans. Die auf Press TV geäußerte Behauptung, Neda Soltan sei mit einem Kaliber erschossen worden, dass die iranischen Sicherheitskräfte nicht verwenden, zog zurecht den Spott nach sich, zum Beispiel den des Watchblogs Honestreporting: “Wie lange wird es dauern, bis Press TV ‘beweist’, dass das Kaliber von Mossad, CIA und Michael Jacksons Ärzten benutzt wird?” Die “Ermittlungsergebnisse” werden aller Wahrscheinlichkeit nach die von Honest Reporting angesprochenen Verschwörungstheorien bedienen. Aber das wird den Mullahs niemand mehr glauben. Die Lügen der Mullahfaschisten mögen vielleicht bei Paranoiden und Verschwörungstheoretikern Anklang finden. Die iranische Bevölkerung nimmt sie nicht ernst. Sehr deutlich haben die Menschen in Iran in den letzten Wochen die Gewalt und die brutale Repression der Basiji-Banden und der Polizei kennen gelernt. Sie werden sich keine dunklen Verschwörungen als Sündenböcke verkaufen lassen.
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Mullahs Modus Operandi:Lügen und Gewalt
Juni 29, 2009 von bolbolbaham
Um die Unruhen der letzten Tage in den Griff zu bekommen, verlässt sich das Mullahregime auf zwei Strategien: Die Verbreitung von Falschinformationen, sowie die Ausübung brutaler Gewalt und Repression. Manchmal werden beide Strategien zusammen angewandt, etwa wenn inhaftierte Demonstranten vor den Kameras des regimenahen Senders PressTV “gestehen”, dass sie von BBC aufgehetzt worden wären. Diese Geständnisse wirken wie auswendig gelernt und erzwungen. Die Menschen, von denen sie stammen, wirken erschöpft und verängstigt. Von erzwungenen Geständnissen wird unter anderem in diesem Bericht geschrieben. Ein weiterer Propagandatrick, den das Regime versucht, sind die von Ahmadinejad geforderten Untersuchungen zum Tod Neda Soltans. Die auf Press TV geäußerte Behauptung, Neda Soltan sei mit einem Kaliber erschossen worden, dass die iranischen Sicherheitskräfte nicht verwenden, zog zurecht den Spott nach sich, zum Beispiel den des Watchblogs Honestreporting: “Wie lange wird es dauern, bis Press TV ‘beweist’, dass das Kaliber von Mossad, CIA und Michael Jacksons Ärzten benutzt wird?” Die “Ermittlungsergebnisse” werden aller Wahrscheinlichkeit nach die von Honest Reporting angesprochenen Verschwörungstheorien bedienen. Aber das wird den Mullahs niemand mehr glauben. Die Lügen der Mullahfaschisten mögen vielleicht bei Paranoiden und Verschwörungstheoretikern Anklang finden. Die iranische Bevölkerung nimmt sie nicht ernst. Sehr deutlich haben die Menschen in Iran in den letzten Wochen die Gewalt und die brutale Repression der Basiji-Banden und der Polizei kennen gelernt. Sie werden sich keine dunklen Verschwörungen als Sündenböcke verkaufen lassen.
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